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Lokalsport Schlechte Witterung verhindert noch bessere Ausbeute für Celler SC
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17:58 13.12.2017
Celle Stadt

Doch auch so lässt sich die Ausbeute beim Internationalen Winter-Meeting in der Hansestadt für die Celler sehen: Trotz der vorzeitigen Abreise kamen die Schützlinge von Heidenreich und Sebastian Brandt im Gesamtergebnis auf 17 Gold-, 16 Silber- und 6 Bronzemedaillen und landeten damit auf dem siebten Platz von 49 Vereinen. Daniel Meng und Jan Hartwich qualifizierten sich sogar bereits für die Deutsche Jugendmeisterschaft 2018. „Vor allem die Erfolge in der offenen Wertung möchte ich besonders loben“, so Trainer Heidenreich.

Zu dem Medaillenregen beigetragen haben unter anderem Jana Reimchen (Jahrgang 2001), die zweimal Silber und einmal Gold im Jahrgang holte. Lina Timm (2001) schlug gleich dreimal als erste an, holte sich noch zwei Silbermedaillen und hätte mit ihrer Qualifikation in der offenen Wertung auch gute Chancen gehabt. Ebenfalls Chancen in der offenen Wertung hätte Leonie Kanus (2002) gehabt. Sie schlug viermal als Erste an, belegte darüber hinaus noch je einmal Platz zwei und vier. Eine der jüngeren Starterinnen im Feld war Lena Müller (2005), die sich der Konkurrenz jedoch erfolgreich in den Weg stellte und zweimal als Erste und einmal als Zweite anschlug. Lena Müller startete im Jugend-Finale und holte sich über 50 Meter Schmetterling Gold. Catharina Heese (1999), bereits ein „alter Hase“ im Wettkampfgeschäft, machte ihrem Trainer ebenfalls Freude. Auch sie kam in der Juniorenwertung dreimal auf Platz drei und holte sich einmal Silber. Auch ihre Zeiten hätten für die Finalteilnahme ausgereicht.

Bei den männlichen Wertungen war Daniel Meng (2002) einer der Stärksten. Ob Rücken, Schmetterling, Freistil, ob 50 oder 100 Meter: Menge holte sich bei fünf Starts dreimal Gold und zweimal Silber. „Für ihn wäre die Teilnahme am Finale der offenen Wertung sicher erfolgversprechend gewesen“, so Trainer Heidenreich. Gleiches gilt auch für Tim Hartwich (2004), der dreimal ins Wasser ging und zweimal als Erster und einmal als Zweiter anschlug. Sein Bruder Jan Hartwich (2000) hatte ein großes Pensum zu absolvieren. Dies tat er jedoch mit Bravour: Siebenmal ging er an den Start und gewann in der Juniorenwertung einmal Bronze, dreimal Silber und zweimal Gold. Und auch Maxim Reimchen (2001) sammelte fleißig Medaillen: zweimal Silber, einmal Bronze.

Bei der sogenannten Weihnachtsgala in Braunschweig mit Schwimmern aus 46 Vereinen starteten unter der Leitung der CSC-Trainerin Monika van Iterson fünf Aktive der Jahrgänge 2006 bis 2008. Erfolgreichste Schwimmerin in Braunschweig war Leni Poerschke (2008), die beide Starts mit Silber veredelte (100 und 400 Meter Freistil). Ihre Vereinskollegen starteten teilweise zum ersten Mal in ihren Disziplinen beziehungsweise auf der 50-Meter-Bahn und landeten überwiegend unter den zehn Besten ihres Jahrgangs.

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt