Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Lokalsport Sparkassenlauf in Bergen: Ziel in Sicht
Sport Sport regional Lokalsport Sparkassenlauf in Bergen: Ziel in Sicht
09:27 19.04.2018
Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Bergen Stadt

Los geht es um 9.30 Uhr an der Sporthalle am Heisterkamp mit einer Rundfahrt für die Radwanderer über 30 Kilometer. Die Strecke führt über die Panzerringstraße Richtung Wietzendorf und über Nindorf wieder zurück nach Bergen. Gerd Pelikowski, Radwanderwart des TuS Bergen, begleitet und führt die Teilnehmer.

Für die Läufer gibt es Strecken je nach Altersklasse über 1, 1,8 sowie 5 und 10 Kilometer. Start und Ziel ist jeweils die Sportanlage am Heisterkamp. Um 10 Uhr schicken Bergens Bürgermeister Rainer Prokop sowie Patrick Kuchelmeister von der Sparkasse Celle die Kinder auf die Strecken von einem und 1,8 Kilometern. Alle vorangemeldeten Schulklassen über einen Kilometer zahlen kein Startgeld und erhalten eine Urkunde. Minipokale können von den Teilnehmern für vier Euro erworben werden.

Für die Zehn-Kilometer-Strecke (ab 11 Uhr) sind alle Läufer ab Jahrgang 1998 und älter sowie die weibliche und männliche Jugend der Jahrgänge 1999 bis 2002 zugelassen. Die Altersklasseneinteilung erfolgt in Zehn-Jahres-Abständen. Der Fünf-Kilometer-Lauf beginnt gegen 11.50 Uhr.

Für die Erstplatzierten hat die Stadt Bergen Sachpreise im Gesamtwert von 240 Euro gestiftet. Auszeichnungen erhalten zudem die fünf größten Gruppen/Vereine. Die aktivste Schulklasse bekommt 25 Euro für die Klassenkasse.

Einen besonderen „Leckerbissen“ verspricht Organisator Liedke den Naturliebhabern, denn die Wanderstrecke über zehn Kilometer führt durch das Randgebiet des Truppenübungsplatzes. Der geführte Start durch den Truppenübungsplatzkommandeur ist um 10 Uhr an der Straße Vor dem Holze, Becklinger Straße in Wardböhmen. Zielschluss ist um 13 Uhr. Die größte Wandergruppe erhält den VGH-Wanderpokal.

Fragen beantworten Horst und Ellen Liedke unter Telefon (05051) 1393 oder per E-Mail an sparkassenlaufbergen@freenet.de. Nachmeldungen sind am Veranstaltungstag noch für acht Euro (Erwachsene) und für fünf Euro (Jugendliche beziehungsweise Schüler) möglich.

Die Spieler krachen volle Lotte gegeneinander, mähen alles um und reißen sich zu Boden – alles nur um das Ei aus Leder in eine Endzone zu tragen. American Football wirkt auf Außenstehende martialisch, eben ein Spiel für echte Kerle, hart, unbarmherzig, roh. Tätowierte Arme, roter Vollbart, die Kappe tief ins Gesicht gezogen: Martin Connell ist schon eine wahre Erscheinung, wenn der Football-Chefcoach der MTV Eintracht Celle Stallions („Hengste“) am Seitenrand des Saarfeldes steht – ein echter Kerl eben. Doch ganz so rau wie der 40-Jährige aussieht, ist er eigentlich gar nicht.

17.04.2018

Die Spieler krachen volle Lotte gegeneinander, mähen alles um und reißen sich zu Boden – alles nur um das Ei aus Leder in eine Endzone zu tragen. American Football wirkt auf Außenstehende martialisch, eben ein Spiel für echte Kerle, hart, unbarmherzig, roh. Tätowierte Arme, roter Vollbart, die Kappe tief ins Gesicht gezogen: Martin Connell ist schon eine wahre Erscheinung, wenn der Football-Chefcoach der MTV Eintracht Celle Stallions („Hengste“) am Seitenrand des Saarfeldes steht – ein echter Kerl eben. Doch ganz so rau wie der 40-Jährige aussieht, ist er eigentlich gar nicht.

17.04.2018

Von einem „Mammutprojekt“ hatte Juliane Wolf vom VfL Westercelle im Vorfeld des Jazzdance- und Modern-Dance-Turniers in der Celler HBG-Halle gesprochen. 52 Mannschaften, fünf Turniere und mittendrin der ausrichtende VfL mit drei Teams und „Two faced“ des TuS Oldau-Ovelgönne. Während die VfL-Formationen in ihren jeweiligen Ligen am Siegertreppchen vorbeischrammten, platzierte sich „Two faced“ in der Landesliga auf dem dritten Rang.

17.04.2018