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Lokalsport Spitzenreiter MTV Müden will Erfolg bei Heimpremiere
Sport Sport regional Lokalsport Spitzenreiter MTV Müden will Erfolg bei Heimpremiere
16:48 13.09.2013
Celle Stadt

MTV Müden –

TV Uelzen

(Heute, 17 Uhr)

Die Heimpremiere feiern die Müdener nach den zwei deutlichen Siegen im HVN-Pokal und zum Saisonauftakt in Hollenstedt. Folglich gehen die MTVer mit breiter Brust und viel Selbstvertrauen in die Partie gegen die Uhlenstädter.

Doch Trainer Markus Haydl warnt seine Männer: „Wir dürfen den Gegner nicht auf die leichte Schulter zu nehmen.“ Kein Wunder, denn der TVU sorgte für eine der Überraschungen des ersten Spieltags, als die Mannschaft des neuen Trainers Lasse Behrens SVT Uelzen/Salzwedel deutlich 24:16 schlug. Verzichten muss Müden auf Justus von Bothmer (Urlaub), Sascha Dening, Felix Eggers und Nico Tiegs (alle verletzt).

VfL Westercelle –

HV Lüneburg II

(Sonntag, 11 Uhr)

Erstes ganz wichtiges Spiel für den VfL: Die Gastgeber schlugen sich in Rosengarten ganz achtbar, doch jetzt sind Punkte angesagt. Der Aufsteiger aus Lüneburg gehört zu den Teams, die ebenfalls in der Abstiegszone erwartet werden. Eine Gegend in der Tabelle, die das Westerceller Spielertrainer-Gespann Patrick Tiede/Michael Dümeland möglichst schnell verlassen will. Allerdings überraschte Lüneburg zum Auftakt mit einem sicheren 26:21 gegen Soltau. Doch dem VfL ist nicht Bange. „Die ersten Zähler sind drin“, glaubt Tiede, dessen Team mit dem in den Kader zurückgekehrten Chris Reinboth auflaufen kann.

MTV Soltau II –

HSG Adelheidsdorf/W.

(Heute, 17 Uhr)

Soltau steht nach dem 21:26 in Lüneburg bereits unter Druck. Allerdings weiß niemand, wohl nicht mal Soltau selbst, welche Jugendspieler die Zweite letztlich unterstützen. Ist aber auch egal, denn Wathlingen schöpft aus dem tollen, wenngleich verlorenen Clenze-Spiel Mut. „Das macht uns nur noch stärker“, so Betreuer Guido Zobiack. Allerdings: Die ehedem schon geschwächte Mannschaft stellt sich wie von selbst auf. Denn Paul Zywicki fällt aus, hinter den angeschlagenen Carsten Karl und Till Maurer stehen dicke Fragezeichen. Dennoch: Mit ähnlichem Kampfgeist wie zuletzt und weniger flattrigen Nerven sollte das Team um Arne „Tapete“ Twelkemeyer die ersten Punkte holen.

Von Stefan Mehmke