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Lokalsport Terres-Festspiele auf der Saalach
Sport Sport regional Lokalsport Terres-Festspiele auf der Saalach
15:07 03.08.2010
Von Jürgen Poestges
Markus Terres in Aktion - Jugendmannschaft direkt nach ihrem zweiten Sprint-Lauf zur Zweitplatzierung: (von links nach rechts) Rasmus Antons, Tim von Hartz, Markus Terres Quelle: nicht zugewiesen
Celle Stadt

Lofer. Von niedrigem Wasserstand und brütender Hitze unbeeindruckt, präsentierte Markus Terres sich auf allen Distanzen in bestechender Form. Im Classic ließ er bei der Jugend im KI seinen Gegnern keine Chance, souverän holte er sich auf der rund sechs Kilometer langen Strecke in hervorragender Zeit den Sieg. Auch im Sprint war er sehr schnell unterwegs, nur rund eine Sekunde trennten den Vizemeister am Ende vom Sieg.

Den Sprint im Juniorenfeld auf der technisch deutlich anspruchsvolleren Strecke sollte Terres nur studienhalber mitfahren. Trotz einer Behinderung im zweiten Lauf verbunden mit Nachstart und Bootsschaden überzeugte Terres hier mit dem sechsten Platz.

Team-Kamerad Rasmus Antons fuhr im Classic auf Rang zwölf und im Sprint auf Platz neun, Tim Ruben von Hartz wurde 15. im Classic und Sprint. Im Team-Wettbewerb hatten die Drei auf der Classic-Distanz dann einige Probleme mit der Abstimmung im Team, erkämpften dann aber immerhin noch die Vizemeisterschaft. Im Sprint fuhren sie hervorragend zusammen, in einem harten Duell reichte zweimal Laufbestzeit am Ende zum verdienten Sieg.

Olaf von Hartz musste der langen Saison Tribut zollen und fuhr seiner auf der Weltmeisterschaft gezeigten Form etwas hinterher. So blieb dem Vizeweltmeister bei den Masters B im Classic diesmal nur der vierte Rang. Im Sprint lief es auf der technisch recht anspruchsvollen Strecke besser, zwei gute Läufe reichten am Ende für die Bronzemedaille.

Im Feld der Schüler A im KI fuhr Jan-Ole von Hartz mit Platz 13 im Classic und Rang 17 im Sprint gute Ergebnisse ein. Jan Philipp Sue fuhr bei seiner ersten DM auf Platz 18 im Classic und 20 im Sprint, Erik Naue, ebenfalls bei seinem Debüt, wurde 21. im Classic und 18. im Sprint. Pech hatten die Drei im Team- Wettbewerb, sie verpassten um rund eine Sekunde den dritten Rang. Im Sprint trennen den Zweiten vom Fünften zwei Sekunden, das KGC-Team erreichte Platz fünf.