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Lokalsport Tischtennis-Oberliga: VfL Westercelle erwartet bissige Wolfenbütteler
Sport Sport regional Lokalsport Tischtennis-Oberliga: VfL Westercelle erwartet bissige Wolfenbütteler
16:54 05.03.2015
Von Heiko Hartung
Mit Wolfenbüttel wartet - eine echte Herausforderung auf Jonah Schlie und Co. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Westercelle

Wolfenbüttels Saison verläuft nicht wie vor der Saison erwartet. Ihr Tabellenplatz sechs sieht nur auf den ersten Blick sicher aus: Mit nur zwölf Zählern stecken die Gäste im Abstiegskampf. Lediglich drei Punkte trennen sie vom direkten Abstiegsplatz. Dementsprechend motiviert erwartet der Zweitplatzierte aus Westercelle die Mannschaft um Abwehrer Sven Arnhardt. „Wolfenbüttel braucht die Punkte dringend. Wir werden voll dagegen halten müssen, um hier zu bestehen“, so Mannschaftskapitän Lukas Brinkop.

Im Hinspiel ging der VfL mit 5:0 in Führung. Dabei überzeugten vor allem alle drei Doppel. Und der Sieg von Brinkop gegen Arnhardt war alles andere als eingeplant. Trotzdem wurde es am Ende noch einmal eng, die Anzeigetafel zeigte ein 9:6 für die Schwarz-Gelben.

Schlecht für den VfL: Sascha Nimtz fehlt. Der Spitzenspieler ist bei den Deutschen Meisterschaften im Einsatz. Somit treffen im oberen Paarkreuz Brinkop und Robert Giebenrath auf Arnhardt und Thilo Marschke. Letzterer spielt exzellent gegen Abwehr und ließ Giebenrath und Jonah Schlie in der Hinserie kaum eine Chance. Aber auch Brinkop muss sich strecken, um hier einen Punkt einzufahren. An Brett drei und vier treffen Schlie und vermutlich David Walter auf Florian Haux und Nick Holland.

Andres Oetken und Jannik Weber haben die Ehre sich mit Klaus-Peter Specht und Josef Oleksik zu messen. Oetkens Konstanz und Webers Kampfgeist sollen die Punkte für die Westerceller sichern.

„Eigentlich sind alle Spiele offen. Es wird also sehr entscheidend sein, wie wir in das Match reinfinden und wie die Spieler drauf sind. Viet Pham Tuan wird auf jeden Fall mit dabei sein, sodass wir im Doppel die hoffentlich beste Aufstellung erwischen, um in Führung zu gehen“, kündigt Brinkop an.