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Lokalsport Tischtennis-Regionalliga: TuS Celle 92 brennt auf Revanche gegen Angstgegner
Sport Sport regional Lokalsport Tischtennis-Regionalliga: TuS Celle 92 brennt auf Revanche gegen Angstgegner
11:50 12.03.2015
Absolviert sein letztes Heimspiel für TuS Celle 92: „Leitwolf“ Björn Ungruhe. Quelle: Alex Sorokin
Celle Stadt

Besonders motiviert geht der Celler „Leitwolf“ und Mannschaftsführer Björn Ungruhe in dieses Spiel, da es sein letztes Heimspiel als Stammspieler in dieser hohen Klasse sein wird. Die Celler hoffen aber, dass er den Trainer und die Mannschaft weiterhin unterstützt und als Coach und Motivator erhalten bleibt. „Da Björn auch in Schwarzenbek gespielt hat, werden ihn sicher beide Mannschaften und auch die Zuschauer mit dem ihm gebührenden Applaus verabschieden“, sagt Celles Manager Dieter Lorenz.

Die Celler werden ohne ihren Trainer auskommen müssen. Frank Schönemeier betreut an diesem Wochenende seine Schützlinge aus dem Leistungszentrum in Hannover bei den Deutschen Meisterschaften der Schüler. Neben dem gesamten Kader steht mit Falko Turner aber sogar noch ein zusätzlicher Spieler zur Verfügung. Turner weilt erstmals seit einem Jahr in China wieder in Deutschland.

Die Celler Duos Ungruhe/Niklas Matthias und Nils Hohmeier/Tobias Hippler wollen mit einer Führung aus den Doppeln kommen, zumal jede Doppelkombination mit Yannick Dohrmann auch gute Siegeschancen hat. Ein Vorsprung aus den Doppeln ist wohl auch dringend notwendig, da die Schwarzenbeker schon im Hinspiel alle vier Einzel-Punkte im oberen Paarkreuz geholt haben.

Einiges vorgenommen hat sich Ungruhe: „In meinem letzten Heimspiel als Stammspieler nach einer 30-jährigen Tischtennislaufbahn werde ich alles dran setzen, um auf keinen Fall beide Spiele zu verlieren. Ich hoffe, dass mein vorhandener Trainingsrückstand mir keinen Strich durch die Rechnung macht.“

Trainer Schönemeier gibt seinen Schützlingen eine klare Marschroute mit auf den Weg: „Wir werden versuchen im oberen und mittleren Paarkreuz nicht schlechter als mit zwei Punkten Minus abzuschneiden, damit wir noch vor dem Schlussdoppel den neunten Punkt gewinnen.“

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt