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Lokalsport TuS Bergen bleibt im Pokalrennen dabei
Sport Sport regional Lokalsport TuS Bergen bleibt im Pokalrennen dabei
14:25 17.10.2016
Celle Stadt

MTV Eyendorf –TSV Wietze15:21 (8:12)

Die Formkurve des TSV Wietze zeigt langsam nach oben. Gegen den Liga-Konkurrenten aus Eyendorf setzte man erstmals die Trainingsinhalte erfolgreich um. Schnelles Umschalten aus der Abwehr war der Schlüssel zum Erfolg.

Obwohl noch einige gute Chancen ausgelassen wurden, hatte das Team von Trainer Marcus Schulte mit der 12:8-Halbzeitführung die Weichen auf Sieg gestellt. In der zweiten Hälfte ließ man sich auch von der harten Gangart der Eyendorfer nicht beeindrucken und den Sieg nach Hause.

HV Lüneburg –TuS Bergen22:26 (11:11)

Im zweiten Spiel des Tages entwickelte sich zwischen Gastgeber HV Lüneburg und Oberligist TuS Bergen ein Spiel, das bis zum 21:21 (50.) auf Messers Schneide stand. „Lüneburg war der erwartet schwere Gegner“, meinte Bergens Coach Dominik Blancbois über den Landesliga-Spitzenreiter. „Die Schlussphase ging aber klar an uns. Da waren wir einfach besser“, so Blancbois.

Insgesamt war es kein gutes Spiel. Durch eine Rote Karte gegen Marie-Luisa Ringert schwächte sich TuS Bergen selbst. Jennifer Kautz musste zudem mit einer Verletzung am Auge ins Krankenhaus gebracht werden. Beste TuS-Torschützin war mit elf Treffern Svenja Glasewald.

TSV Wietze –TuS Bergen15:20 (8:9)

Im entscheidenden Duell der beiden Teams aus dem Kreis Celle hatte der Oberligist die Nase vorne. Allerdings gestaltete Wietze die Partie in der ersten Hälfte ausgeglichen. Dann ließen beim Landesligisten die Kräfte nach. Bergen kam letztlich zu einem ungefährdeten Erfolg.

„Die Moral hat bei uns gestimmt. Die vielen verletzten Spielerinnen trüben jedoch etwas unsere Aufbruchstimmung“, sagte TSV-Trainer Schulte.

SG Zweidorf/Bortfeld –HSG Lachte-Lutter19:16 (8:9)

„Da war mehr drin“, meinte ein leicht enttäuschter HSG-Coach Oliver Colditz. Gegen den Oberligaletzten hatte sein Team eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und das Spiel offen gestaltet. Mit nur einer Auswechselspielerin angereist, war der Kräfteverschleiß gegen die am Ende glücklichere aber nicht bessere SG zu groß. „Die Chance zum Sieg war da. Leider konnten wir eine Zwei-Tore-Führung nicht weiter ausbauen“, so HSG-Trainer Colditz.

Von Jochen Strehlau