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Lokalsport TuS Bergen will mit Rodehorst die Wende einleiten
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17:25 27.09.2013
Nach langer Verletzungspause endlich wieder zurück: Auf - Wilken Rodehorst (beim Wurf) ruhen die Hoffnungen des TuS Bergen. Mit ihm sollen endlich die ersten Punkte eingespielt werden. Quelle: Anne Friesenborg
Celle Stadt

MTV Moringen –

TuS Bergen

(Sonnabend, 18 Uhr)

Bergens Hoffnung trägt einen Namen: Wilken Rodehorst. Der Torjäger kehrt nach langer Verletzung zurück. Allerdings sollte niemand Wunderdinge von ihm erwarten, denn er trainierte unter der Woche erstmals wieder, kann aber durch seine Präsenz Ruhe in die eigenen Reihen bringen.

Allerdings steht dafür hinter Maximilian Kirchhoff ein dickes Fragezeichen wegen anstehender Prüfungen. Dennoch hoffen die Mannen aus Bergen auf Zählbares, auch wenn in der Halle Harzverbot ist und die junge, gegnerische Mannschaft hohes Tempo geht. Erfolgsrezept Bergens: Die Deckung über 60 Minuten kompakt und mit gesunder Härte stellen. Wenn dann noch der Einsatz der Spieler noch besser wird als zuletzt, ist vielleicht eine Überraschung in der Partie Erster gegen Letzter möglich.

„Es sind erst drei Spiele gespielt, noch ist nichts passiert. Aber so langsam kann dann auch mal ein Punkt herausspringen. Wir besitzen mit der gezeigten Einstellung die Chance, bei jedem Gegner zu punkten“, glaubt TuS-Außen Dominik Blancbois. Moringen hat derzeit noch ein anderes Problem, denn gegen den Spitzenreiter läuft ein Verfahren wegen des Einsatzes eines potenziell nicht spielberechtigten Spielers.

HSG Heidmark –

SV Altencelle

(Sonnabend, 19.30 Uhr)

Das Gute vorweg: Bis auf Andy Fieker kehren alle Spieler wieder zurück in den Kader, Thomas Kahle stehen mit Dimitri Grad, Freddy Hövermann und Matthias Fieker wieder mehr Alternativen zur Verfügung. Wobei: Gerade die „zweite Garde“ wie Routinier Gordon Richter zeigte bei der enormen Steigerung gegen Burgdorf eine beeindruckende Leistung.

Die wird auch bei der HSG nötig sein, denn die Dorfmarker zeigen auch in dieser Saison wieder ihre zwei Gesichter: Zuhause hui, auswärts pfui. Das bekam zuletzt Hondelage zu spüren, die Heidmark mit neun Toren aus der Halle schoss. Und das, obwohl das Torjägergespann Diringer/Pröhl nach Kiel beziehungsweise Hamburg wechselte, Garant für den Sieg: Keeper Yannick Kelm, den es nicht warmzuschießen gilt. „Wir sind im Soll, mal gucken, was da geht“, schaut Keeper Rouven Kibellus entspannt auf die nächste, spannende Aufgabe für den Aufsteiger.

Von CZ