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Lokalsport TuS Hohne-Spechtshorn weiht neu gestaltetes Sportheim ein
Sport Sport regional Lokalsport TuS Hohne-Spechtshorn weiht neu gestaltetes Sportheim ein
15:52 18.07.2014
Nur durch die Hilfe lokaler Geldspender und das große Engagement der - freiwilligen Helfer war der Umbau des TuS Hohne-Spechtshorn möglich: - (von links) Helfer Hans-Jürgen Wagener, Vorsitzender Kreissportbund Hartmut Ostermann, 2. TuS-Vorsitzender Dietmar Ruschitzka, Landrat Klaus Wiswe, Ortsbürgermeister Erhard Thölke, 1. TuS-Vorsitzender Werner Krösmann, Samtgemeindebürgermeister Jörg Warncke, Helfer Uwe Scheller sowie Dirk Suhrkamp von der Sparkasse Lachendorf.  Quelle: Alex Sorokin
Hohne

Mit Blasmusik der Alpencaballeros und Freunden des Vereins wurde die neue Heimat des TuS feierlich eröffnet. 92.000 Euro sind in das Projekt geflossen. „Aber wir haben sehr viel selbst gemacht und dadurch das Budget besonders gut genutzt“, erklärt Krösmann. Allein die neue Heizung, die mit Solarenergie unterstützt wird, hat 39.000 Euro gekostet. Zeitgleich wurde das Sportheim an die Gasleitung angeschlossen, um nicht mehr auf einen Flüssiggastank angewiesen zu sein. „Dieser Anschluss war zunächst gar nicht geplant und die nötigen 5000 Euro auch nicht mit kalkuliert. Durch unsere Eigenleistung haben wir diese Summe dann kompensiert“, sagt Krösmann, der stolz auf die Leistung der vielen Helfer ist.

Doch der Gasanschluss ist bisher noch nicht zum Einsatz gekommen. Noch hat der Verein Restgas im Tank. „Das Gas wird einfach nicht leer. Die Solaranlage funktioniert so gut, dass wir im Moment keine zusätzliche Energie brauchen“, so Krösmann.

Ein Fünftel der Investitionssumme hat der Verein selbst getragen. Die weiteren Gelder stammen vom Landkreis Celle, der Samtgemeinde Lachendorf, der Regionalstiftung der Sparkassen und dem Landessportbund. „Das Geld ist gut investiert, besonders da nun die erste Anlage der Gemeinde energetisch saniert wurde“, sagt Jörg Warncke, Bürgermeister der Samtgemeinde Lachendorf.

Auch der Hohner Bürgermeister Erhard Thölke ist stolz auf das Projekt, dass längt nötig gewesen sei. „Mit viel eigener Leistung wurde das Ziel erreicht“, freute er sich.

Von Johanna Müller