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Lokalsport TuS Oldau-Ovelgönne geht zufrieden in die Weihnachtspause
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16:08 12.12.2016
Celle Stadt

TuS Oldau-Ovelgönne –TSV Nettelkamp29:19 (19:11)

Über 3:0 und 5:1 startet Oldau gut und erzwang die erste Auszeit des Gegners. Die änderte auch nichts, der Aufsteiger beherrschte das Spiel bis zur Pause eindeutig und baute den Vorsprung stetig aus. Alle TuS-Spielerinnen zeigten im guten ersten Abschnitt gerade im Angriff eine sehr überzeugende Leistung.

Auch in der zweiten Hälfte geriet der Sieg nie in Gefahr – der Vorsprung blieb immer um die neun oder zehn Tore. Oldau agierte jetzt zwar etwas zerfahrener, die Leistung reichte aber jederzeit aus, um die Partie sicher im Griff zu haben. „Das war eine geschlossene Mannschaftsleistung und ein guter Abschluss vor Weihnachten. Wir wollten uns als Aufsteiger weiterentwickeln, Spaß haben und in der Liga ankommen – das haben wir alles erreicht. Die Mannschaft hat sich die Pause verdient und ich glaube, sie sind froh, ihren Trainer auch mal nicht sehen zu müssen“, scherzte der grippegeschwächte Coach Freddy Hövermann. Ein Sonderlob bekam die treffsichere Trisha-May Adam.

TuS Oldau-Ovelgönne: I.-M. Adam, Gietz – T.-M. Adam (11/2), S. Schulz (5), A. Dümeland (1), Schwarz, L. Dümeland (4), Herzig (2), C. Schulz, M. Weyeneth (4), Pöhland, Maya (2).

SG Adendorf/Scharneb. –HSG Adelheidsdorf/Wathl.28:34 (12:18)

0:3 nach 88 Sekunden: Wathlingen hatte schon frühzeitig alle Zeichen auf Sieg gestellt. Das HSG-Team war von Anfang an wach und legte temporeich und motiviert los. Die Gäste leisteten sich kaum Fehlwürfe. Da fielen ein paar Fehlpässe nicht weiter ins Gewicht. Spätestens, als Kristin Skorek in der 20. Minute das 14:6 erzielte, war die Vorentscheidung gefallen.

„Das war eine super Leistung. Die weite Fahrt hat sich voll gelohnt. Jetzt geht es im nächsten Jahr weiter“, fand Betreuerin Gesine Meinheit lobende Worte. Beste Spielerin der HSG war Anna Krüger im Tor. Sie hatte einen starken Tag erwischt und entschärfte drei von vier Gegenstößen, einen Siebenmeter und mehrere klare Einwurfmöglichkeiten.

HSG Adelheidsdorf/Wathlingen: A.-L. Krüger – C. Hoffmann (4/2), Baumgart, V. Beiersdorf (1), Dubowy (2), Podrenek (3), Schlote (1), E. Meinheit, K. Skorek (12/6), Zymmek (9).

Von Stefan Mehmke