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Lokalsport Volleyball-Oberliga Frauen: Wohin geht die Fieberkurve des SV Nienhagen?
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13:27 28.11.2014
Volleyball-Oberliga Frauen: SV Nienhagen - ATSV Habenhausen und MTV Gifhorn stefanie banko Quelle: Benjamin Westhoff
Nienhagen

„Ich will drei Punkte“, gibt SV-Trainer Wagner als Ziel für seine Frauen aus. Dafür müssten sie zumindest ein Spiel gewinnen. „Hannover ist aus der Regionalliga abgestiegen. Sie haben hochgewachsene Spielerinnnen. Ein Sieg gegen sie wäre eine ziemliche Überraschung“, erklärt Wagner, der sich immer noch über das Spiel von vor 14 Tagen gegen Gifhorn ärgert.

Dort hatte sein Team nach einer 2:0-Satzführung noch eine Niederlage einstecken müssen. „Wir sind da noch nicht konstant genug. Sonst haben wir immer zu Hause die Punkte geholt. Unsere Spielart geht wie eine Fieberkurve rauf und runter. Da haben wir noch nicht unseren hundertprozentigen Rhythmus gefunden“, zeigt sich der Coach enttäuscht.

Seine Hoffnungen ruhen auf dem Duell mit Salzgitter: „Bisher waren die Duelle mit Salzgitter immer sehr ausgeglichen. Mal haben wir bei denen gewonnen und mal die bei uns. Da gibt es keinen klaren Favoriten.“ Der Blick auf die bisherigen Spiele könnte Wagners Team aber die Laune vermiesen. Erst eins von bisher fünf Spielen verlor Salzgitter und liegt damit auf Tabellenplatz zwei. Zwei Punkte dahinter liegt Hannover. Es wird also schwer für die Nienhägerinnen.

Veronika und Kirsten Rössing werden ihrem Team nicht dabei helfen können die drei Punkte einzufahren. Sie sind beruflich verhindert.

„Bisher war es immer so, dass wir zu Hause sehr stark aufgetreten sind. Ich hoffe, dass es an diesem Wochenende wieder so kommt“, so der Nienhagen-Trainer.

Von Alexander Hänjes