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Lokalsport Wathlingen muss Schalter umlegen - Westercelle braucht Zählbares
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12:13 13.04.2018
Westercelles Benjamin Wöhler will sich wieder richtig reinhängen. Quelle: Oliver Knoblich
Celle Stadt

HG Winsen (Luhe) –

HSG Adelheidsd./Wathl.

(Sonntag, 17 Uhr)

„Wir wollen ein besseres Spiel abliefern als zuletzt“, sagt Coach Maik Sieverling. „Mal schauen, wie die Jungs die unerwartete Derbyniederlage verdaut haben. Nach so vielen durchweg erfolgreichen Jahren gegen den VfL Westercelle sitzt der Stachel natürlich tief.“ Die Aufgabe in Winsen ist trotz des 32:24 im Hinspiel nicht einfacher, deshalb ist es wichtig, den Schalter wieder umzulegen. Nur mit einer deutlichen Leistungssteigerung wird an der Luhe was zu holen sein.

TVV Neu Wulmstorf –

VfL Westercelle

(Samstag, 19.15 Uhr)

Ein wichtiges Spiel, gerade weil Schwarmstedt von ganz unten wieder punktet: „Wir haben es selber in der Hand“, sagt Spielertrainer Jan-Patrick Tiede, weiß aber um die Kampfkraft des Gegners. Der VfL braucht unbedingt Zählbares, tritt wohl in Bestbesetzung an, nur hinter Ron Wolter steht ein Fragezeichen. Mit einer Leistung wie gegen Wathlingen ist ein Sieg ist möglich – aber es wird mindestens wieder so schwer wie beim 31:30-Hinspielerfolg. (mm)

Von Stefan Mehmke

Der SV Altencelle II will am Samstag gegen den Sechsten SG Adendorf/Scharnebeck die Spitzenposition der Handball-Regionsoberliga der Frauen untermauern. Der Vorletzte HBV 91 Celle ist gegen den Achten SG Südkreis Clenze nicht chancenlos.

13.04.2018

Das Hinspiel hatte ESV Fortuna Celle noch 2:1 gegen VfL Jesteburg gewonnen. „Das wird diesmal nicht so sein“, sagt Klaus Verseck. Erneut drei Punkte einzufahren, schließt der ESV-Trainer am Sonntag (14 Uhr) aus, wenn der Regionalist zum Duell mit dem Tabellenachten in den Landkreis Harburg reist.

12.04.2018

„Erst wenn alles scheißegal ist, macht das Leben wieder Spaß“, wehrte sich schon die deutsche Rockband „Element of Crime“ in ihrem Liebeslied „Delmenhorst“ gegen Gefühlsduselei. Besser hätte es auch Dominik Blancbois, Trainer des TuS Bergen, nicht sagen können. „Wir fahren mit der Scheißegal-Stimmung ganz gut“, erzählt der Coach des Frauenhandball-Oberligisten mit Blick auf den 22:21-Sieg am vergangenen Spieltag gegen MTV Tostedt. Mit Rückenwind geht der Dreizehnte nun am Sonntag (17 Uhr) in das Heimspiel gegen Tabellennachbarn MTV Vater Jahn Peine.

12.04.2018