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Lokalsport Wathlingen pirscht sich nach oben - Westercelle schwinden die Kräfte
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14:19 27.11.2017
Celle Stadt

HSG Adelheidsd./Wathl. –

MTV Eyendorf II

32:23 (17:13)

Nach dem guten Lauf war die Gefahr groß, dass alle Wathlinger Spieler denken, das schaukeln sie gegen den Letzten schon nach Hause. Das wollte die HSG absolut vermeiden – und das klappte im Angriff auch einigermaßen.

Schwächer war da schon die Abwehr, die sich vor allem auf Christian Albers (17 Tore) nicht einstellen konnte. Irgendwann ging das aber besser, nachdem die HSG das Abwehrsystem gewechselt hatte. „Die Punkte waren wichtig, aber die Lücken hinten müssen wir schließen“, so der letztlich zufriedene HSG-Trainer Vylius Duknauskas.

HSG Adelheidsdorf/Wathlingen: Apelt, Klingebiel im Tor; Rosenmeier (2), Twelkemeyer (10/2), Okel (4), Müller (1), Gallathe (2), Leweling (2), Blazek (3), Sander (3), Eichhorn (1), Burmeister (1), Peterson, Hahnraths (3).

SV Munster –

VfL Westercelle

38:27 (18:11)

Die erwartet schwere Aufgabe war es beim SVM, zumal der VfL arg ersatzgeschwächt hinfuhr. Neben diversen Ausfällen saß Jens Winkler verletzt als Coach auf der Bank, Torben Werner spielte stark erkältet. SVM-Torjäger Böhling hatte der VfL gut im Griff, aber andere sprangen in die Bresche und ließen den VfL ins Hintertreffen geraten. Gut: Routinier Michael Dümeland, der ordentlich Zug ins Spiel brachte. „Auch ohne die große, körperliche Durchschlagskraft im Rückraum haben wir das gut gemacht“, so Jan-Patrick Tiede. Am Ende wurde es dennoch deutlich, weil Munster wesentlich besser besetzt war und beim VfL die Kräfte schwanden.

VfL Westercelle: Gabriel, Schrader im Tor; Werner (3/1), Deutsch (3), Hense, Bräuner, J.-P. Tiede (9), Weide (1), Wolter (1), Dümeland (2), Müller (6), Wöhler, Klapproth (2).

Von Stefan Mehmke