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Lokalsport Wathlinger Schützen als Aufsteiger direkt an die Spitze
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16:50 18.10.2017
Von Heiko Hartung
Wathlingen

Das erste Duell mit dem SV Groß Lobke sollte nach den Setzlisten interessant werden. Da aber die Nummer eins des Gegners nicht dabei war, wurde es ein deutlicher Sieg für den „Freischütz“. Einen sicheren Punkt mit der besten Leistung im ersten Match holte Jan-Oliver Waßmann. Er überzeugte mit 369 Ringen. Auch Dmitriy Dashevskiy gewann deutlich mit 366 zu 352 Ringen.

Neuzugang Jessica Schrader gewann ihr Duell zwar mit 361 zu 354 Ringen deutlich, verlor aber zum Ende hin ihre Konstanz und war nicht ganz zufrieden. Frank Bührmann – der Routinier aus Eversen ist ebenfalls neu im Team – stand auf Position fünf und holte mit 358 Ringen den vierten Punkt für Wathlingen. Einen Punkt abgeben musste Cedric Cammann. Nach längerer, studienbedingter Trainingspause lief der erste Wettkampf noch nicht optimal für ihn. Das Ergebnis von 356 Ringen war gegen die 366 seines Gegners deutlich zu wenig. Trotzdem stand im Endergebnis ein klares 4:1 für die Bundesliga-Reserve des „Freischütz“.

Nach dem kurzfristigen Rückzug der Bundesligareserve der Braunschweiger Schützengesellschaft wurde der Vergleich mit der Schützengesellschaft Kreiensen um drei Stunden vorgezogen, weshalb Benjamin Forke einen Einsatz verpasste. Mit der Tagesbestleistung von 377 Ringen holte Cammann einen sicheren Punkt – die Wiedergutmachung seiner schwachen Leistung aus dem ersten Match gibt Hoffnung für einen Einsatz in der Wathlinger Bundesliga- Mannschaft. Torben Wolf kam mit 369 zu 368 Ringen knapp um ein Stechen herum. Bei Waßmann lief es nicht ganz so gut wie in der ersten Begegnung. Er holte trotzdem mit 364 zu 359 Ringen den dritten Punkt für den Freischütz. Durch vier Ringe Vorsprung steuerte Schrader ebenfalls einen Punkt zum Gesamtsieg bei. Einen ähnlichen Wettkampf wie in der ersten Begegnung zeigte Bührmann. Seine 357 Ringe reichten aber nicht für einen Sieg gegen den Kreienser, der das Match in der letzten Serie mit vier Ringen Vorsprung für sich entschied. Am Ende stand aber erneut ein 4:1-Sieg für den SVW. Auch das Gesamtergebnis von 1829 Ringen kann sich sehen lassen.