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Lokalsport Wieckenberger Luftgewehrschützen wollen Vorentscheidung im Aufstiegsrennen
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16:36 20.11.2014
Von Heiko Hartung
Tina Lehrich hat mit dem SV Wieckenberg - am Sonntag in Nordstemmen die Vorentscheidung - im Aufstiegsrennen fest im Visier. Quelle: Fremdfotos / Texte Eingesandt
Wieckenberg

Gegen den Gastgeber, der wie die junge Wieckenberger Truppe mit zwei Siegen in die Saison gestartet ist und als härtester Konkurrent gilt, kann der SVW erneut auf Camilla Andersen zurückgreifen. Die Dänin plagt sich zwar mit Hüftproblemen herum, „für ein Match reicht es aber“, so Ruschel. Und auch für einen Sieg gegen Nordstemmen soll es reichen, wenn es nach dem Klubchef geht: „Unsere Schützen können allesamt über 390 Ringe schießen. Das ist die Schallgrenze. Wenn das alle umsetzen, müsste es reichen. Ich bin sehr optimistisch.“

Angeführt wird das fünfköpfige Team, bei dem jeder Athlet vier Mal zehn Schuss pro Wettkampf abgeben muss, von der erfahrenen Constanze Rotzsch (33). Der Neuzugang vom Deutschen Meister HSG München ist so etwas wie die Lebensversicherung der Wieckenberger. Am Auftakt-Wettkampftag schoss sie gleich die Höchstpunktzahl von 400 Ringen und hatte großen Anteil daran, dass sich der SVW an die Tabellenspitze der 2. Liga schob. Neben ihr und Andersen setzt Wieckenberg im Spitzenduell auf die „Youngster“ Claire-Luisa Ruschel, Jana Wissenbach (beide 16) sowie Tina Lehrich (18) – allesamt schon bei Deutschen Meisterschaften erfolgreich.

Bevor es gegen Nordstemmen um alles oder nichts geht, tritt Wieckenberg gegen Aufsteiger Burweg (Kreis Stade) an. Dort geht David Blank statt der Dänin Andersen in den Anschlag. Laut Vereinsboss Ruschel dürfte dieses Match aber eine klare Angelegenheit für den SVW werden.