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Lokalsport Wietze-Coach Schoppmann hebt nicht ab
Sport Sport regional Lokalsport Wietze-Coach Schoppmann hebt nicht ab
17:27 10.01.2014
Lachendorfs Caroline Albat (vorne) versucht Alwina Ivanov zu stoppen. Annabell Colditz (rechts) und Wietzes Katrin Häring beobachten die Szene. Quelle: Alex Sorokin
Celle Stadt

HSG Adelheidsdorf/Wathl. –

HSG Heidmark II

(heute, 17 Uhr)

„Heidmark ist klarer Favorit. Momentan sehen wir aber alle unsere Gegner als Favoriten“, sagt Gesine Meinheit. Der Grund: Wathlingen braucht zu lange, um ins Spiel zu kommen und vertrödelt die Spielzeit. Dennoch ist das Team von Bernd Timm hoch motiviert. Denn: Das Hinspiel beherrschte Wathlingen 58 Minuten lang, verschenkte aber am Ende beim 23:23 einen Punkt.

TuS Oldenstadt –

TSV Wietze

(heute, 18.30 Uhr)

Oldenstadt enttäuscht als Sechster enorm, bekam im Hinspiel von Wietze gleich mal mit 22:13 auf den Hut. Dennoch schnappt TSV-Coach Heiko Schoppmann nicht über und ist vor der Partie in Uelzen vorsichtig. Der Gegner hat den TSV in Ebstorf beobachtet, das Team hat sich verbessert, ist von den Abstiegsrängen auf Platz sechs geklettert. Schoppmann: „Wir dagegen haben einen kleinen Durchhänger und mühen uns von Spiel zu Spiel. Zudem spielen wir als Aufsteiger beim Landesligaabsteiger und sind wohl auch nur Außenseiter.“

SV Garßen-Celle III –

HV Lüneburg II

(Sonntag, 17 Uhr)

Ganz schwer wird es für SV Garßen-Celle III. Der Gast ist mit 15:5 Punkten Vierter und somit der SVG-„Dritten“ auf den Fersen. Zudem gewann Lüneburg die letzten drei Spiele souverän, darunter ein spektakuläres 33:19 in Wathlingen. „Da müssen wir uns mächtig anstrengen“, weiß deshalb Spielertrainerin Sabrina Bühring vor der ersten Begegnung mit den Salzstädterinnen.

SG Luhdorf-Scharmbeck –

HSG Lachte-Lutter II

(Sonntag, 18 Uhr)

„Eine schwere Aufgabe“, sieht Coach Heinfried Kuers bevorstehen. Der Grund hat einen Namen: Britta Benecke. Luhdorfs Torjägerin schenkte Lachte im Hinspiel 13 Mal ein und hätte beinahe für einen Punktgewinnen gesorgt. So gewann Lachte 24:23, doch in der Peter-Wind-Halle weht der Sturm der HSG von vorn ins Gesicht.

Von Stefan Mehmke