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Lokalsport Wietzenbruchs Coach Mach warnt nach Heimschlappe gegen Maschen
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20:12 01.05.2018
Kais Manais‘ (links) Elfmetertor zum - zwischenzeitlichen Ausgleich reichte - Wietzenbruch nicht zum Punktgewinn. Quelle: Oliver Knoblich
Wietzenbruch

Dabei sah Trainer Eike Mach vor allem die nicht zufriedenstellende erste Halbzeit, die auch von vielen technischen Mängeln geprägt war, als Hauptgrund für die Niederlage. „Da waren wir vom Kopf her nicht richtig auf dem Platz und sind viel zu unsicher aufgetreten. In der besseren zweiten Spielhälfte konnten wir das dann nicht mehr kompensieren“, lautete die Spielanalyse des SCW-Trainers. So bestrafte Maschens Torjäger Marius Landowski Wietzenbruchs Schwächephase mit dem 0:1 in der 26. Minute. Mit neuem Elan kam Wietzenbruch aus der Kabine. Als Gibril Badjie im Strafraum regelwidrig von den Beinen geholt wurde, verwandelte Kais Manai den Strafstoß zum 1:1 (55.). Doch Kandal Kavar brachte die Gäste gleich wieder mit 1:2 (59.) in Front. Und als die SCW-Deckung wieder nicht im Bilde war, landete der Ball zum 1:3 (67.) in Wietzenbruchs Gehäuse. „Die Bälle haben wir quasi selbst vorgelegt und ganz schlecht verteidigt“, fand Mach. Sein Team zeigte jetzt aber den nötigen Einsatz und erhöhte den Druck. Nach schöner Kombination und Vorlage von Luca Klindtworth verkürzte Mathias Winkler auf 2:3 (70.). „Chancen zum 3:3 waren noch da, aber das Glück hast du nicht immer. Nach unserer kleinen Serie haben sich einige schon zu sicher gefühlt. Ich habe allerdings immer gewarnt, dass wir noch längst nicht durch sind. Das bewahrheitet sich jetzt“, so Eike Mach.

Von Jochen Strehlau

Die Personaldecke dünn, das Punktekonto aber um wichtige drei Punkte dicker. Nach dem verdienten 2:0-Sieg gegen den Tabellenzweiten TSV Elstorf hat sich der TuS Celle FC im Abstiegskampf etwas Luft verschafft. Dennoch bleibt die Lage für den Celler Traditionsverein ernst. „Nach zwei Spielen binnen 48 Stunden bin ich total kaputt. Aber wenn wir so weiterspielen wie heute, steigen wir nicht ab“, versprühte TuS-FC-Torjäger Andreas Gerdes-Wurpts blau-gelben Optimismus.

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