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Lokalsport Wietzer Frauen stapeln tief
Sport Sport regional Lokalsport Wietzer Frauen stapeln tief
15:51 29.11.2013
Celle Stadt

SVG Celle III –

TuSJ Hollenstedt II

(heute, 16 Uhr)

Gegen den Drittletzten ist die Dritte natürlich klarer Favorit. Hollenstedt ist nicht nur mit 5:11 Punkten im Abstiegskampf, sondern auch mit einem Auswärtskomplex gesegnet. Der Gast blieb in fremder Halle ohne Punkt, verlor zuletzt sogar in Nettelkamp. „Dennoch dürften wir den Gegner nicht unterschätzen“, betont Spielertrainerin Sabrina Bühring. SVG selbst will natürlich die Position in der Spitzengruppe betonieren – und sollte das auch sicher schaffen.

HSG Lachte-Lutter II –

MTV Ashausen/Gehrden II

(heute, 16 Uhr)

Auch gegen den Tabellenletzten muss Lachte-Lutter ersteinmal spielen. Nach drei kräftigen Niederlagen erlitten die Gäste im vorangegangenen Spiel bei Heidmark nur eine knappe Niederlage (16:20). „Wir haben fast den kompletten Kader zur Verfügung und hoffen an die gute Abwehrleistung aus dem Spiel in Ebstorf anknüpfen zu können“, so HSG-Coach Heinfried Kuers. Auch hofft er auf mehr Durchsetzungsvermögen im Angriff, damit keine unangenehme Überraschung droht. „Das Spiel auf die leichte Schulter zu nehmen ist die größte Gefahr, die uns droht“, so Kuers.

TSV Wietze –

HSG Heidmark II

(heute 17 Uhr)

Beide Mannschaften kennen sich noch aus der Regionsliga Süd. Genau deswegen sagt der Coach des Spitzenreiters, Heiko Schoppmann: „Das wird wieder schwer, zumal von denen einige Spielerinnen Oberligaerfahrung besitzen.“ Wietze konzentriert sich weiter und denkt von Spiel zu Spiel, damit die weiße Weste blütenrein bleibt. Trotzdem sollte der TSV gewarnt sein. Denn vor zwei Jahren verlor die Mannschaft beide Begegnungen gegen Heidmark. „Deshalb ist für mich auch Heidmark der Favorit und wir werden versuchen, das Spiel lange offen zu gestalten“, so Schoppmann mit gewohnter Tiefstapelei.

HSG Adelheidsd./Wathl. –

SG Luhdorf-S.

(heute, 19 Uhr)

„Luhdorf ist klarer Favorit“, sagt Wathlingens Gesine Meinheit. Zwar ist Wathlingen vollzählig, aber Katharina Friedhoff und Wiebke Podrenek haben sich im Training verletzt und gehen angeschlagen ins Spiel. Einige Spielerinnen waren beruflich verhindert und konnten somit kein Training machen. Und Torfrau Anna Krüger ist endlich wieder zurück, hatte allerdings auch schon vier Wochen Trainingspause. Es wird also ein hartes Spiel: „Luhdorf kann ordentlich anpacken, das habe ich am eigenen Leibe spüren müssen“, so Meinheit. Aber auch für sie gilt wieder: „Am Neuner herrscht Krieg.“

Von Stefan Mehmke