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Sport überregional Das bringt der Tag in Wimbledon
Sport Sport überregional Das bringt der Tag in Wimbledon
13:52 09.07.2018
London

MANIC MONDAY ODER MAGIC MONDAY: Wimbledon ist das einzige Grand-Slam-Turnier, das sich einen spielfreien mittleren Sonntag gönnt. Und das einzige, bei dem danach alle Achtelfinals an einem Tag ausgespielt werden. So bekommen die Zuschauer neben den beiden verbliebenen deutschen Profis Angelique Kerber und Julia Görges nach den zahlreichen Überraschungen auch die verbliebenen Größen wie Titelverteidiger Roger Federer, French-Open-Gewinner Rafael Nadal und die langjährige Weltranglisten-Erste Serena Williams zu sehen.ANGELIQUE KERBER - BELINDA BENCIC: Die wiedererstarke Kerber geht als Favoritin in das Match (14.00 Uhr deutscher Zeit). Allerdings hat sie keins der drei offiziellen WTA-Duelle mit der 21-jährigen Bencic gewonnen. Allein das bislang letzte Aufeinandertreffen beim Hopman Cup in Perth entschied die Kielerin für sich. Bencic war als Teenager die Nummer sieben der Welt, wurde aber von einer Handgelenks-OP, Rücken- und Fußproblemen zurückgeworfen. «Sie spielt sehr flach, sie schlägt gut auf. Es ist nie leicht, gegen sie zu spielen», sagte Kerber. Mit einem Sieg hätte die Wimbledon-Finalistin von 2016 bei allen drei Grand Slams in diesem Jahr mindestens die Runde der besten Acht erreicht.JULIA GÖRGES - DONNA VEKIC: Von der Ranglistenposition ist hier Görges die Favoritin, es spielt die Nummer 13 der Welt (Görges) gegen die Nummer 55. Die 22-jährige Kroatin besiegte auf ihrem Weg ins Achtelfinale US-Open-Siegerin Sloane Stephens. Trainiert wird Vekic von Torben Beltz, der Kerber zur Grand-Slam-Siegerin formte und sie vor zwei Jahren in Wimbledon ins Endspiel führte. Görges ist bei einem der vier Grand-Slam-Turniere noch nie über die Runde der besten 16 hinausgekommen. Mit dem Spiel auf Rasen hat sich die 29-jährige Bad Oldesloerin gerade erst angefreundet. Ihr Hotel hatte sie schon vor den Aus der meisten Favoritinnen bis zum Schluss gebucht.WAS SONST NOCH PASSIERT: Titelverteidiger Roger Federer ist gegen den Franzosen Adrian Mannarino ebenso klar favorisiert wie Rafael Nadal gegen den Tschechen Jiri Vesely. Der spanische Weltranglisten-Erste Nadal hat allerdings seit dem Finaleinzug 2011 nicht mehr das Viertelfinale erreicht. Bei den Damen richtet sich der Blick auch auf Serena Williams, die im Duell zweier Mütter auf die Russin Jewgenija Rodina trifft.

Von dpa

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