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Kultur Ausstellung in Irland: Neuer Blick auf Kurt Cobain
Weltgeschehen Kultur Ausstellung in Irland: Neuer Blick auf Kurt Cobain
13:00 18.07.2018
Newbridge

Die Schau «Growing Up Kurt Cobain» im Museum of Style Icons in Newbridge zeigt Kindheitsfotos und private Gegenstände wie Kleidungsstücke, Zeichnungen und handgeschriebene Songtexte des 1994 verstorbenen Grunge-Rock-Stars. Sie dauert bis zum 30. September.Seiner Schwester zufolge war Cobain «kindisch, albern und süß», bevor er berühmt wurde. Das sagte Kim Cobain bei der Eröffnung der Ausstellung der britischen Nachrichtenagentur PA zufolge. Auch Mutter Wendy O'Connor und Tochter Frances Bean Cobain waren nach Newbridge gekommen.«Ich glaube, es zeigt, wer er wirklich war, die echte Person im Innern, bevor er berühmt wurde», sagte seine Mutter. Cobain hatte sich 1994 im Alter von 27 Jahren das Leben genommen. Er litt unter Drogensucht und psychischen Problemen. Sie habe ihn gewarnt, als er ihr zum ersten Mal den Song «Smells Like Teen Spirit» vorspielte, der ihn weltberühmt machte. «Ich sagte ihm, er könne nicht damit umgehen, ich hatte eine Heidenangst um ihn. Es explodierte einfach», sagte O'Connor.Seine Tochter Frances Bean war noch nicht einmal zwei Jahre alt, als Cobain starb. «Er ist nicht zu umgehen in meinem Leben», sagte sie. Mit der Ausstellung in Irland will Cobains Familie die Bedeutung seiner irischen Wurzeln für sein Leben und seine Kunst würdigen.

Von dpa

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Brügge (dpa) - Der Riesenwal besteht aus Kisten, Behältern und Schläuchen. Der Plastikmüll wurde vor den Küsten Hawaiis eingesammelt. In Brügge ragt nun das fünf Tonnen schwere Säugetier vor dem zentralen Jan-van-Eyck-Platz aus dem Wasser, auf der die Statue des flämischen Malers und Namensgebers des Standortes steht. Den Blauwal erschaffen haben die Architekten Jason Klimoski und Lesley Chang vom New Yorker StudioKCA. 

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Karlsruhe (dpa) - Der 2013 eingeführte Rundfunkbeitrag ist im Großen und Ganzen mit dem Grundgesetz vereinbar. Menschen mit zwei Wohnungen, die den Beitrag bisher doppelt zahlen müssen, werden aber zu stark benachteiligt.

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