Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Kultur Monet und Mangas: «Japanfieber» im Arp Museum
Weltgeschehen Kultur Monet und Mangas: «Japanfieber» im Arp Museum
12:07 24.08.2018
Claude Monet, Die Felspyramiden von Port-Coton, 1886. Foto: Peter Schälchli/Arp Museum Quelle: Peter Schälchli/Arp Museum

Remagen (dpa) - Malerei, Comics, Zeichentrickfilme: Der Einfluss der japanischen Kultur in Europa ist gewaltig - bis heute. Das Arp Museum in Remagen am Rhein zeigt diese engen Verbindungen bei seinem diesjährigen Ausstellungshöhepunkt «Japanfieber. Von Monet bis Manga».

Präsentiert werden vom 26. August bis zum 20. Januar 2019 beispielsweise Meisterwerke von Monet, Signac, Seurat und van Gogh, wie Museumsdirektor Oliver Kornhoff mitteilte.

Diese Maler fühlten sich seinerzeit von den leuchtenden Farben und der Flächigkeit der japanischen Farbholzschnitte angezogen. Malermodelle wurden in Kimonos gekleidet und mit japanischen Gegenständen wie Fächern und Schirmen umgeben. Kornhoff ergänzte: «Das Japanfieber ist bis jetzt nicht abgeklungen, sondern inzwischen zu einem festen Bestandteil unserer visuellen Alltags- und Populärkultur geworden.»

In der Ausstellung zeigen dies japanische Comics (Mangas) und Zeichentrickfilme (Anime) sowie Informationen zu Manga-Kostümen. Hinzu kommt vor dem Museum ein japanischer Felsengarten. Das historische Fundament der Schau bilden die japanischen Farbholzschnitte aus der Sammlung des Malers Claude Monet. Die normalerweise in seinem einstigen Wohnhaus in Giverny in der Normandie gezeigten Werke seien in Remagen erstmals in größerer Zahl außerhalb Frankreichs zu sehen, erklärte das Arp Museum.

Die Dreharbeiten für den neuen Bond-Film sollen im Dezember beginnen. Noch ist kein neuer Regisseur gefunden.

24.08.2018

Um George Clooney muss sich niemand Sorgen machen. Er soll einer Schätzung des des US-Magazins «Forbes» zufolge in den vergangenen zwölf Monaten 239 Millionen Dollar verdient haben - allerdings nicht nur durch die Schauspielerei.

24.08.2018

Der Erfurter Musiker Clueso reist gerne mit möglichst wenig Koffern. Auch fürs neue Album packt er deshalb quasi nur seine Akustikgitarre ins «Handgepäck I». Platz für speziellere Klänge bleibt aber noch.

24.08.2018