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Voll war am Wochenende das Berger Stadthaus – voller Jäger und voller beeindruckender Trophäen. Hier zog Kreisjägermeister Hans Knoop die Bilanz eines „sehr guten“ Jagdjahres, und Kreisjägerschafts-Vorsitzender Günter Ilper warnte vor Entwicklungen, die das seit 1848 bewährte Jagdsystem aushebeln könnten: Das Jagdgesetz sei nicht nur „auf dem Prüfstand“, sondern es drohe von erklärten Jagdgegnern in Ministerien ad absurdum geführt zu werden – mit ausgesprochen negativen Folgen für die Umwelt.
mehrDie Hermann-Ehlers-Realschule in Bergen wird immer teurer. Waren ursprünglich mal Kosten von um die 500000 Euro eingeplant, liegt die Schätzung jetzt bei zwischen drei und vier Millionen Euro. Darin enthalten sind noch nicht die Mittel für die Sanierung der Turnhalle. Die Politik sieht den Bau als den sauren Apfel, in den gebissen werden muss.
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Die traditionelle Frühjahrsausstellung „Zauberhafte Frühlingsboten“ des Bergener Unternehmens Zink fand am Wochenende überaus regen Zuspruch. Teilweise herrschte im Ausstellungspavillon an der Hagener Straße drangvolle Enge.
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Die Gedenkstätte Bergen-Belsen steht nicht nur für das KZ, in dem Tausende Menschen umkamen. In einem Rundgang zeichnete Historikerin Martina Staats die Geschichte der Gedenkstätte nach.
mehrWer noch nicht die Möglichkeit hatte, sich das 2007 eröffnete Dokumentationszentrum der Gedenkstätte Bergen-Belsen anzuschauen, kann sich jetzt dem Unfassbaren zuhause nähern. Die Stiftung niedersächsiche Gedenkstätten hat nämlich einen Band herausgebracht, der die Dauerausstellung in Buchform abbildet. Dabei ist ein absolut überzeugendes Werk herausgekommen, das sich an den Menschen und ihren Geschichten orientiert.
mehrKürzlich fand im Feuerwehrgerätehaus in Eversen die siebte Jahreshauptversammlung der Jugendfeuerwehr Eversen statt. Jugendfeuerwehrwart Frank Kroll eröffnete die Versammlung und begrüßte die Mitglieder, die Betreuer, sowie wieder zahlreiche Eltern.
mehrDie Technische Einsatzleitung (TEL) der Feuerwehr Bergen feierte ihre Jahreshauptversammlung. Zum neuen Leiter der Technischen Einsatzleitung wurde einstimmig Björn Borges gewählt.
mehrFußball-Kreisligist FC Firat Bergen und sein bisheriger Trainer Ulrich Busse haben sich kurz vor dem Start der Rückrunde in gegenseitigem Einvernehmen getrennt. Mit Lassaad Nafati steht sein Nachfolger bereits fest.
mehrIn der Volleyball-Landesliga der Herren hat TuS Bergen trotz der ersten Saisonniederlage im Heimspiel gegen SV Munster Tabellenplatz zwei halten können. Die zweite Partie gegen TV Jahn Schneverdingen wurde gewonnen
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Dem Einkaufszentrum Süd steht ein weiterer Aderlass bevor. So soll der Rewe-Markt nach Informationen der CZ im Februar seine Türen schließen. Die Mitarbeiter sollen bereits die Kündigungen bekommen haben. Damit verliert das Einkaufszentrum einen der wichtigsten Kundenanziehungspunkte, nachdem die Kik-Filiale bereits zum Januar 2009 dicht gemacht hatte.
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Das Neujahrskonzert der Stuttgarter Saloniker am Sonnabend im Berger Stadthaus war wie schon in den Jahren davor ein prickelnder musikalischer Genuss. Mit Standing Ovations am Schluss des rund zweieinhalb Stunden langen Konzertes verabschiedete das Publikum das Orchester.
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Eigentlich war die Musical-Show „Ray Charles – The Genius of Soul“ ein Höhepunkt im Programmangebot des Kulturkreises Bergen, aber der Vorsitzende Hans-Jürgen Hamann schien trotzdem enttäuscht. Der Saal im Stadthaus war nur gut zur Hälfte gefüllt. „Wir haben extra an alle britischen Haushaltungen Flyer verteilt“, sagt er, „aber wie sollen wir sie für unsere Veranstaltungen gewinnen, wenn nicht durch Musik?“
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Die Wüstenratten haben einen neuen stellvertretenden Kommandeur der Garnison Hohne. Colonel Paul Eaton hat sich kürzlich im Berger Rathaus beim Bürgermeister Rainer Prokop vorgestellt. Bei dem Antrittsbesuch im Rathaus trug er sich ins Gästebuch der Stadt Bergen ein.
mehrGleich zwei ungewöhnliche Nutzungsarten für die Ländereien seiner Familie hat Hans-Jürgen von Harling im Jahr 2008 auf den Weg gebracht. Zunächst ermöglichte er Urnenbeisetzungen in einem Ruheforst, wenige Monate später kam ein Geschenkewald hinzu. Beide Projekte haben sich aber stark unterschiedlich entwickelt.
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