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„Auch wir in Helmerkamp haben einige alte und schöne Bäume, die von vielen Ortsansässigen geliebt werden“, sagt Werner Knoop. Ein besonderer Baum ist eine Eiche, die letzte von ursprünglich fünf, die noch aus der Zeit Karls des Großen stammen soll. Der wurde im Jahr 800 zum Kaiser gekrönt.
mehrEine Resolution zu Massentierhaltungsanlagen hat der Rat der Samtgemeinde Lachendorf beschlossen.
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Marianne Gackenholz, Vorsitzende des Landfrauenvereins Hohne, war ob des neuerlichen Wintereinbruchs skeptisch. „Hoffentlich haben wir so viele Gäste wie zuletzt 2006.“ Ihre Sorge war unberechtigt. Die Handarbeitsschau der Hohnen Landfrauen erwies sich ein Mal mehr als Besuchermagnet.
mehrDie Samtgemeinde Lachendorf wird keine Gespräche mit der Samtgemeinde Lachendorf über eine Fusion führen. Das hat der Rat der Samtgemeinde Lachendorf bei einer Gegenstimme beschlossen.
mehrKürzlich fand die Jahreshauptversammlung der Celler Kameradschaft der Ehemaligen, Reservisten und Hinterbliebenen im Deutschen Bundeswehr Verband mit Vorstandswahl in der Waldgaststätte „Alter Kanal“ statt.
mehrMit einem 0,7- und 5,2-Teiler – gesamt 5,9 – zeigte sich beim diesjährigen Schweinepreisschießen der Schießgruppe Spechtshorn Jens Wagener (links) am treffsichersten.
mehrAm liebsten würde er das Mäntelchen des Schweigens über den Spieltag breiten. „Es fehlte die Einstellung. Aber die kann man nicht erzwingen“, sagt Wolfgang Wagner, der Trainer der Volleyball-Verbandsliga-Herren der SG Lachendorf/Eschede, nach dem 0:3 (6:25, 23:25, 13:25) beim Team Schaumburg.
mehrNichts zu holen gab es für die Volleyball-Damen des TuS Lachendorf in der Landesliga beim Tabellenführer VfL Wolfsburg. Mit 1:3 (20:25, 15:25, 25:14, 17:25) ging die Partie für TuS verloren.
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Unter den zahlreichen Kosakenchören, deren Tourneen auch durch Deutschland führen, gehören die „Maxim Kowalew Don Kosaken„ fraglos zu den gesanglich kultiviertesten. Am Donnerstag waren sie in der Himmelfahrtskirche in Hohne zu Gast. Beispielhaft beherrschen sie die Kunst, solistisch wie im Chor mit fein dosierter und variabel eingesetzter Lautstärke die Texte zu untermalen und dabei – zeitweise mit Bandoneon-Begleitung – ganz nach Duktus der Komposition zwischen lichtem Aquarell und kräftigen Ölfarben zu unterscheiden.
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Es war eine kluge Umsetzung des Arno Schmidt Romans „Schwarze Spiegel“: In „Danach: wie Robinson“ brachte das freie Theater „kollegen & guehne“ aus Berlin im Bargfelder Gasthaus Bangemann Endzeitstimmung zum Schmunzeln rüber. 75 Minuten, in denen der Zuschauer zwar sehr genau folgen musste, in denen er aber auch eine Geschichte geboten bekam, die fesselte.
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Vor 20 Jahren feierte ganz Deutschland begeistert den Mauerfall. Auch Michael Kuhn (li.) und Horst Mantik (Mitte) hatten damals einen Grund zum Feiern: Die beiden Männer eröffneten das Lachendorfer Autohaus Kuhn & Mantik, Im Bulloh 8.
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Jeden Abend vier Stunden Probe absolvierten die Schauspieler der Theatergruppe Uhrwerk in Lachendorf in dieser Woche. Frisch war es dabei im Saal des Gasthauses Taschenbrecher, an den Kulissen wurde noch gearbeitet, die Kreissäge musste schweigen, wenn die Zuschauer auf der Bühne waren.
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Hartmut Ostermann stellte in seiner Ansprache beim Neujahrsempfang des CDU-Samtgemeindeverbandes die Aktivitäten und Vorhaben der CDU-Fraktionen im Samtgemeindebereich heraus.
mehrIn Kürze soll in Ahnsbeck eine Wärmegenossenschaft gegründet werden, die den Bau eines Nahwärmenetzes und eines Heizkraftwerks für den Ort realisieren soll. Das Interesse der Bürger ist groß, etwa 130 Haushalten wünschen derzeit den Anschluss. Denn die Kosten sind günstig.
mehrAm Sonnabend legen die Mitglieder des Fördervereins Waldbad Hohne/Spechtshorn und freiwillige Helfer los: Die Sanierung des Schwimmerbeckens startet und neben Fachfirmen ist auch ehrenamtliches Engagement gefragt. Der Winter hat schon jetzt für Verzögerung gesorgt, trotzdem soll im Mai alles fertig sein.
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Im August/September 2008 diente das Eldinger Schloss als Kulisse für Filmaufnahmen, vier Wochen lang wurden hier Szenen für den Spielfilm „Berlin 36“ gedreht, der vergangenes Jahr in die Kinos kam. Jetzt steht das imposante Gebäude mitsamt Park und umgebenden Wald zur Versteigerung an.
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