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Die Stadt Celle wappnet sich für den Hähnchen-Maststall-Bau-Boom, der als Folge der Ansiedlung einer Schlacht-Fabrik in Wietze befürchtet wird. Gänzlich verhindern könne die Stadt den Bau solcher Tierproduktions-Anlagen nicht, hieß es am Donnerstag in der Sitzung des städtischen Planungsausschusses. So beschloss man, „Konzentrationszonen“ für Mastställe auszuweisen, um Wildwuchs zu verhindern. Gänzlich unterbinden will man allerdings den Bau zusätzlicher Windkraft-Anlagen.
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Noch immer hat Carola Hochfeld ein mulmiges Gefühl, wenn sie sich an den Vorfall erinnert: „Im Mai letzten Jahres ist bei uns eingebrochen worden“, berichtet die Berlinerin. „Ich hatte nachts Geräusche gehört und meinen Mann geweckt. Er ging todesmutig die Treppe hinunter, sah den Einbrecher und vertrieb ihn.“
mehrNoch mehr Biogasanlagen, noch mehr Windräder und obendrein noch Hähnchen-Mastställe, die der in Wietze geplanten Schlachtfabrik Frischfleisch zuführen sollen – die Stadt Celle befürchtet ein unkontrolliertes Ausufern von Projekten, die das Landschaftsbild am Stadtrand nachhaltig negativ beeinflussen würden. Es gelte „Wildwuchs“ zu verhindern, heißt es aus dem Rathaus, wo man für Mastställe etwas plant, das vom Klang her perfekt zum Negativ-Image dieser Fleisch-Produktionsstätten passt: „Konzentrationszonen“.
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Wenn es da schon so einladend dasteht, dann muss das Rednerpult auch genutzt werden. Und so nimmt sich Adelheid Gogga nicht nur ein Herz, sondern auch ihre vorbereitete Rede und tritt ans Mikrofon. „Halt“, ruft Mechthild Ross-Luttmann lachend. „Da muss Ihnen erst der Schriftführer das Wort erteilen – so ist das hier bei uns im Landtag. Wenn schon, denn schon.“
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Der Erdgasproduzent ExxonMobil hat dem Deutschen Erdölmuseum in Wietze eine Spende über 5000 Euro überreicht. Norbert Stahlhut (rechts), Leiter der Unternehmenskommunikation der ExxonMobil Production, bedankte sich bei Museumsdirektor Martin Salesch (links) und dem Vorsitzenden des Vereins Deutsches Erdölmuseum, Wolfgang Hänsel, für die gute Zusammenarbeit im Hunäus-Jahr.
mehrSatzungsgemäß müssen alle drei Jahre beim Löns-Club Hornbostel Neuwahlen des Vorstandes stattfinden.
mehrDie Königstafel war beim Schützenfest Hornbostel war gut besucht und der 2. Vorsitzende Peter Seifert nahm die mit Spannung erwartete Königsproklamation vor. Der Schützenkönig des Jahres 2009 hatte sich souverän durchgesetzt – ein Stechen war nicht erforderlich. Der 1. Vorsitzende Harold Howes wird den Verein ein Jahr lang als König regieren.
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Den Wettkampf in Groß Ilsede werden die Bogenschützen des SV Wieckenberg in guter Erinnerung behalten. Denn dort schafften sie es, als Zweiter von acht angetretenen Mannschaften in die Regionalliga aufzusteigen. Als Nachrücker war das Team hochmotiviert in das Turnier gegangen.
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CELLE. Der JFC Allertal hat sich durch das klare 5:1 im Derby gegen den SV Garßen an die Tabellenspitze der Fußball-Bezirksliga der A-Junioren gesetzt. Den vierten Saisonsieg feierte die JSG Flotwedel. Nach dem 7:3 gegen JSG Breese liegt der Aufsteiger auf Rang vier.
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Nachwuchs in der Hornbosteler Hutweide: Am Montag wurde in dem Beweidungsprojekt ein Bullenkalb geboren. Für das junge Heckrind sucht die CZ gemeinsam mit dem betreuenden Landwirt Hans-Heinrich Thies noch einen Namen. Kinder sind aufgerufen, ihre Vorschläge einzureichen.
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Mit Peter Orloff und seinem Schwarzmeer Kosaken-Chor kam ein aus Funk und Fernsehen bekannter Name in die Wietzer Sankt-Michael-Kirche. Leider war die Zahl der Besucher überschaubar. Denen boten die Sänger jedoch ein unvergessliches Konzert-Erlebnis.
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Black Gospel, knisternde Emotionen, ansteckende Heiterkeit, pure Lebensfreude, unvergleichliche Authentizität – das Konzert der „Glory Gospel Singers“ aus New York sorgte in der Wietzer St. Michael-Kirche für eine Welle der Begeisterung: Das in Halleluja-Stimmung versetzte Publikum erlebte eine sakrale Wucht der Lieder und die Intensität eines afro-amerikanischen Gottesdienstes – eine swingende und jazzende Show im Soul-Pop-Gewand voller großartiger Klassiker, gefühlvoll interpretiert und spirituell erhebend.
mehrDer Fall des jugendlichen Koma-Trinkers, der im Mai 2009 bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatte, ist juristisch noch nicht abgeschlossen. Die Mutter des damals 14-jährigen Jungen hat einen Strafbefehl über 60 Tagessätze zu 15 Euro nicht akzeptiert und Einspruch eingelegt, sagte der Sprecher des Celler Amtsgerichtes, Günter Busche.
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Zum Bild der Gemeinde im äußersten Westen des Landkreises Celle gehören die frühere Erdölförderung und vielleicht die aktuelle Debatte um eine geplante Geflügelschlachterei. Dagegen wird über das schon vor zehn Jahren entwickelte Neubaugebiet „Im Langen Felde“ eher wenig gesprochen. „Die einzige kompakte Stadterweiterung der Gemeinde Wietze“, nennt es Holger Langhans von der Sparkasse Celle. Er muss es wissen: Sein Institut hat das Gebiet erschlossen und startet gerade einen neuen Anlauf für die Vermarktung der noch freien 59 Bauplätze.
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