bewölkt CELLE  
17°
SA 18° / 10°
SO 19° / 11°

Ehemaliger Celler Chefärztin 12 Tötungen zur Last gelegt

Ein Zeitungsartikel über den Neubau der Kinderklinik am AKH. Foto: Andreas Babel

Der ehemaligen Chefärztin am Allgemeinen Krankenhaus Celle, Dr. Helene Darges-Sonnemann, wurden zwölf Tötungen zur Last gelegt. Sie hat während der NS-Zeit behinderte Kinder am Kinderkrankenhaus Hamburg-Rothenburgsort mit Luminalspritzen getötet. In seiner jetzt vorgelegten Dissertation verweist Marc Burlon darauf, dass die spätere Cellerin als stellvertretende Krankenhausleiterin in Hamburg „turmhoch“ und „unnahbar“ über den Angestellten stand.

BILDER »
Weitere Bilder finden Sie in der Bildergalerie
CELLE. „Ich glaube, dass die Ärztinnen viel mehr Kinder als die nachgewiesenen 56 in Hamburg-Rothenburgsort getötet haben“, sagt Marc Burlon: „Leider sind viele Akten während des Krieges verloren gegangen, so dass die genaue Anzahl nicht mehr zu ermitteln ist, sie könnte aber in den Hunderten liegen.“ Achteinhalb Jahre hat der Psychiater über die beiden Hamburger Kinderfachabteilungen geforscht. Hier wurden während der NS-Zeit behinderte Kinder nach einem bürokratischen Verfahren ausgewählt und zielgerichtet getötet. Am 15. April dieses Jahres ist seine Dissertation zu diesem Thema angenommen worden. In den Celler Fokus ist die Kinderfachabteilung am Hamburger Kinderkrankenhaus Rothenburgsort (KKR) gerückt, weil die spätere Chefärztin am Celler Allgemeinen Krankenhaus (AKH), Dr. Helene Darges-Sonnemann, dort bis zum Sommer 1943 als stellvertretende Krankenhausleiterin arbeitete. „Oberärztin Frau Sonnemann hat laut Anklageschrift die meisten Tötungen durchgeführt. Im KKR gab es zu Beginn eine von Oberärztin Sonnemann verwahrte Flasche Luminal (50 Kubikzentimeter), an der bei Bedarf die tödliche Spritze aufgezogen wurde“, schreibt Burlon. Ein ermittelnder Staatsanwalt hat ihr konkret zwölf Tötungen zur Last gelegt – andere Fälle konnte man ihr im Detail nicht mehr nachweisen. Burlon hat beim Aktenstudium von Sonnemann den Eindruck einer „verbissenen und verhärmten Frau“ gewonnen, „die das umgesetzt hat, was der Krankenhausleiter Dr. Wilhelm Bayer angeordnet hat – und das ohne mit der Wimper zu zucken“ . Die Hamburgerin Hildegard Thevs, die über die Opfer der „Kindereuthanasie“ forscht, geht ebenfalls von ungefähr zwölf durch Sonnemanns Hand getöteten Kindern aus. Sie hat Schuldeingeständnisse der späteren Cellerin in den Akten gefunden, die eindeutig sind. Sonnemann gab bei einer Vernehmung am 7. Mai 1948 an, „dass ich selbst etwa fünf Euthanasiefälle gehabt habe“. Die genaue Zahl lasse sich nicht angeben, da sich Beschuldigte gegenseitig belasteten, so Thevs. Das Zitat stammt aus dem unveröffentlichten Thevs-Manuskript „Die Hamburger Reichsausschusskinder“. Die Veröffentlichung ist für dieses Jahr geplant. Und zwar in dem Band „Stolpersteine in Hamburg-Rothenburgsort“, herausgegeben von der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg. Ab Jahresbeginn 1942 habe Sonnemann wie ihr Chef Bayer „turmhoch“ und „unnahbar“ über den Angestellten gestanden, sagten die Assistenzärztinnen Ursula Petersen und Ingeborg Wetzel aus. Letztere war übrigens nach dem Krieg lange mit Sonnemann befreundet. Dr. Ingeborg Wetzel heiratete am 6. März 1963 in Celle Walter Tyrolf. Der war nicht irgendwer, sondern einer der in dem angestrengten Verfahren ermittelnden Richter. Während der NS-Zeit war er am Sondergericht Hamburg tätig, danach sollte er dazu beitragen, die Kindertötungen aufzudecken. Dass er nach dem Tod seiner ersten Frau umgehend eine der Euthanasie-Ärztinnen heiratete, ist zumindest pikant. Dass die Hamburger in Celle heirateten, kann mit der Freundschaft zu Sonnemann zusammenhängen. Für Burlon „symbolisiert die Ehe mit der Assistenzärztin den engen Kontakt der akademischen Eliten“. Juristen und Mediziner seien in der „Euthanasie“ eine unheilvolle Liaison eingegangen. Burlon vermutet, dass Tyrolf und Wetzel über das Ermittlungsverfahren Kontakt bekommen haben. „Beweise dafür gibt es jedoch nicht.“ Nach Auskunft der im Jahre 2002 noch lebenden Elisabeth Bayer hatten sich ihr Mann und Sonnemann überworfen. Er habe eine unliebsame, aufstrebende Konkurrenz in ihr gesehen, meint Burlon. Das wäre eine Erklärung dafür, dass Sonnemann ab August 1943 in Celle blieb, nachdem sie 200 kranke Kinder nach den Bombenangriffen auf Hamburg hierher geführt hatte. Die ehemalige Chefärztin der AKH-Kinderklinik, Dr. Helene Darges-Sonnemann (hier auf einer Aufnahme aus den 70er-Jahren), starb 1998 in Celle. Eine neue Dissertation beschäftigt sich mit Kindertötungen in Hamburg, an denen sie aktiv beteiligt war. Edda Göring widerlegt Legende von direkter Verwandtschaft Tochter von Hermann und Emmy Göring kannte Darges-Sonnemann nicht CELLE. In Celle hielt sich jahrzehntelang das Gerücht, Dr. Helene Darges-Sonnemann sei mit der selbst ernannten „1. Dame des Dritten Reichs“, Emmy Göring, verwandt. Die CZ hat direkt nachgefragt. Und die Tochter der ehemaligen Staatsschauspielerin und von Hitlers Stellvertreter Hermann Göring, Edda Göring, gab bereitwillig Auskunft. Sie verwies eine direkte Verwandtschaft zwischen Helene Sonnemann und ihrer Mutter Emmy Göring, geborene Sonnemann, in das Reich der Fabel. „Meine Frau Mama hat mir nie etwas erzählt von einer Kinderärztin namens Sonnemann“, sagte sie jetzt der CZ. Gerüchte würden eine Menge erzählt und von der Presse verbreitet. Da Helene Sonnemanns Vater, ein Vermessungsrat aus Flensburg, Paul mit Vornamen hieß, ist eine hochgradige Verwandtschaft mit Emmy und Edda Göring ausgeschlossen. Denn Emmys Brüder hießen Wilhelm, Hans und Karl, wie Edda Göring wie auf Knopfdruck herunterbetet. „Von einer Helene Sonnemann weiß ich nicht das Geringste. Ich würde Ihnen da gerne weiterhelfen – vielleicht ist sie ja sehr weit entfernt verwandt mit uns. Es gibt ja einige Sonnemanns. Auch dass eine Sonnemann einen Adjutanten Hitlers geheiratet hat, sagt mir gar nichts“, beteuerte die Münchnerin. Zu ihrer Geburt sollen übrigens angeblich 628000 Glückwunsch-Telegramme eingegangen sein. Bis 1945 war Edda Göring ein Kinderstar. In jeder Stadt gab es Postkarten mit Fotos des blond gelockten Kindes zu kaufen. Und heute? Mit ihrer Mutter zog sie in den 50er-Jahren in einen damals modernen Wohnblock im Münchner Stadtteil Lehel. Dort lebt die 72-Jährige noch heute im fünften Stock. Sie wolle „nur noch in Ruhe gelassen“ werden, sagte Göring. Der ehemalige Hamburger Stern-Reporter Gerd Heidemann (79) war fünf Jahre lang mit Edda Göring befreundet. Wann immer er mit ihr über die Vergangenheit sprechen wollte, habe ihn Edda Göring ausgebremst. Er habe sie während dieser Zeit vielleicht 20-mal gesehen, sagte er der CZ. Seit 29 Jahren hat er keinen Kontakt mehr zu der Münchnerin. Damals habe sie dem Hamburger die Tagebücher ihres Vaters Hermann angeboten. „Und die waren noch dürftiger als die gefälschten Hitler-Tagebücher“, sagt Heidemann. Mit diesen erlitt er zwei Jahre später Schiffbruch. „Da steht nur drin, wann er aufgestanden ist, was er gefrühstückt hat und dass es sich mit General XY unterhalten hat, nicht aber worüber“, so Heidemann. Später habe Edda Göring diese Aufzeichnungen einem Schweizer Sammler verkauft, eine Kopie kann beim Institut für Zeitgeschichte (IfZ) eingesehen werden. „Bei den Dokumenten handelt es sich nicht um Tagebücher, sondern um so etwas wie einen Dienstkalender. Das Institut plant keine Veröffentlichung“, sagt dessen Pressesprecher Dr. Bernhard Gotto. Tante Helene „reine Mittäterin“? Onkel Fritz von Macht angezogen Neffe des belasteten Celler Ehepaares äußert sich erstmals öffentlich CELLE. Knapp sieben Monate nach dem Tod von Fritz Darges hat sich jetzt ein Neffe seiner 1998 verstorbenen Frau Dr. Helene Darges-Sonnemann gegenüber der CZ zu seinen Verwandten geäußert. Der Mann möchte namentlich nicht genannt werden. Er distanziert sich von vielen Dingen, die seine Tante und deren Mann, der als Hitlers letzter lebender Adjutant galt, während der NS-Zeit getan haben, verweist aber darauf, dass beide viel „zwiespältiger“ und „mehrfarbiger“ gewesen seien als bisher dargestellt. Vor allem seine Tante, die während der NS-Zeit am Hamburger Kinderkrankenhaus Rothenburgsort behinderte Kinder getötet hat, sei nicht so vielschichtig dargestellt worden, wie er sich das gewünscht hat. „Denn: Man muss die damalige und bis in die 50er-Jahre übliche Toleranz gegenüber der Euthanasie bedenken“, sagt er. Sie habe die Celler Kinderklinik mit Schwesternschule aufgebaut und viele Kinder der Region Celle gerettet, so ihr Neffe. Er verbrachte von Ende der 50er- bis Ende der 60er-Jahre sämtliche Sommerferien im Hause seiner Tante und ihres Mannes im Hehlentorgebiet. Im Nachlass von Fritz Darges hätten sich keine Aufzeichnungen über die NS-Zeit befunden, wie in Celle behauptet wird, sagt der Neffe. Davon sei weder ihm noch den anderen Erben etwas bekannt. „Wir in unserer Familie sind alle Anti-Nazis“, sagt der Mann. „Im Nachhinein bin ich tief von meinem Onkel enttäuscht. Denn früher hat er sich im Rahmen von vielen sehr heftigen Diskussionen immer als geläuterter, nur von der Macht verführter Nazi hingestellt. Er hat aber offenbar seine Gesinnung niemals abgelegt. Unsere Tante hat ihn wohl immer gebremst. Aber als sie gestorben war, hat er sich von den Falschen bestätigen und von Neonazis instrumentalisieren lassen“, meint der Neffe. „Ich will nicht unterstellen, dass meine Tante die Nazi-Gesinnung weitergetragen hat, ich hatte eher nicht den Eindruck“, sagt der Neffe. Sein Onkel sei als junger Mann von der strahlenden Macht korrumpiert und angezogen worden. Aus dieser „Verführung“ allein könne man ihm keinen Vorwurf machen. Die zweite Frage sei, inwieweit diese jungen Menschen zu Tätern geworden sind. Fritz Darges seien keine Straftaten nachzuweisen gewesen. Die Vorwürfe der „Kindereuthanasie“ am Hamburger Kinderkrankenhaus waren den Neffen und Nichten von Dr. Helene Darges-Sonnemann bekannt. „Sie wollte Karriere machen. Ich gehe von einer reinen Mittäterschaft aus falsch verstandenem Gehorsam gegenüber ihrem Chef aus. Wir haben von ihr damals nicht viel mehr gehört, als dass sie dort involviert war. Die Taten muss man aber unter damaligen Gesichtspunkten betrachten. Meine Tante hatte uns gesagt, dass sie das heute keinesfalls mehr so machen würde.“ Als die Ermittlungen liefen, habe seine Tante Angst gehabt, dass sie ihre Position verlieren könne. „In der Situation der NS-Zeit war sie sich der vollen rechtlichen Tragweite ihrer Handlungen nicht bewusst. Sie war ehrgeizig und wollte Karriere machen. Warum sie nicht nach Hamburg zurückkehrte, darüber kann man nur spekulieren“, weiß ihr Neffe auch nichts Genaueres. In Celle wollte seine Tante zur „höheren Gesellschaft“ gehören. Ihr Mann Fritz Darges sei als erster wirklicher Manager des Deutschen Roten Kreuzes in Celle „hoch verehrt worden“. Sein Neffe vergleicht ihn mit heutigen Managern. Der Autor Marc Mario Hartmut Burlon ist am 13. Mai 1972 in Hanau geboren worden. Der dreifache Vater lebt in Hamburg. Seit 2002 läuft sein Promotionsverfahren bei Prof. Dr. Hendrik van den Bussche am Institut für Allgemeinmedizin der Uni Hamburg. Seine Doktorarbeit trägt folgenden Titel: Die „Euthanasie“ an Kindern während des Nationalsozialismus in den zwei Hamburger Kinderfachabteilungen. Er ist Assistenzarzt und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Uni Hamburg. Quelle: Unter den Stichworten „Kindereuthanasie Hamburg“ findet man die Doktorarbeit im Internet. „Rechte Hand“ Dr. Helene Sonnemann könnte ihre „rechte Hand“ aus dem Hamburger Kinderkrankenhaus Rothenburgs­ort mit an die Celler Kinderklinik genommen haben. Martha Müller war eine von nur acht Krankenschwestern, die nach dem Krieg als Mittäter der „Kindereuthanasie“ in Hamburg-Rothenburgsort beschuldigt wurden. Sie hat vermutlich nach dem Krieg als Krankenschwester am Kinderhospital in Celle gearbeitet. Das geht aus den Entnazifizierungsunterlagen von Dr. Helene Darges-Sonnemann hervor. Nutzen Sie die Gelegenheit und rufen Sie den Autor direkt an. Andreas Babel ist unter der Telefonnummer (05141) 990113 zu erreichen. Oder Sie schicken einen Brief an die Cellesche Zeitung, Bahnhofstraße 1-3, 29221 Celle, faxen an (05141) 990112 oder schreiben eine Mail an a.babel@cellesche-zeitung.de
Andreas Babel Autor: Andreas Babel, am 02.06.2010 um 17:14 Uhr
Druckansicht

LESER-FEEDBACK »
Keine Kommentare vorhanden
WEITERE THEMEN »

Festmahl vom Grill: Meeresfrüchte für lauschige Abende

Urbach (dpa/tmn) - Eine mit Kräutern gefüllte Dorade, Hummer oder ein Spieß aus Garnelen und Jakobsmuscheln: Mit Fisch und Meeresfrüchten lässt sich auf dem Grill ein echtes Festmahl zubereiten. Ein bisschen Fingerspitzengefühl ist aber gefragt. ...mehr

Jonas Kaufmann findet Wagner-Opern ganz schön lang

München (dpa) - Star-Tenor Jonas Kaufmann (46) gibt zu: Er findet die Opern von Richard Wagner manchmal ganz schön lang. «Natürlich kommt einem irgendwann der Gedanke, es wäre schön, wenn's ein bissl kürzer wäre», sagte er am Mittwoch an der Bayerischen Staatsoper. ...mehr

Linde-Manager Blades wird Chef bei Bilfinger

Mannheim (dpa) - Linde-Manager Thomas Blades soll den krisengeschüttelten Bau- und Dienstleistungskonzern Bilfinger wieder in ruhiges Fahrwasser führen. Der 59-Jährige wird die Stelle als Vorstandschef spätestens im dritten Quartal 2016 antreten, wie der Mannheimer Konzern mitteilte. ...mehr

Koch über Olympia: Chancen stehen ganz gut

Berlin (dpa) - Marco Koch macht aus seiner Favoritenrolle bei den Olympischen Spielen in Rio gar keinen Hehl. «Meine Chancen stehen wahrscheinlich ganz gut», sagt der Weltmeister über 200 Meter Brust im Interview der Deutschen Presse-Agentur. ...mehr

36 talentierte Fußballer für DFB-Stützpunkt gesichtet

Silas Dickmann hinterläuft seinen Mitspieler, bekommt den Ball in den Lauf gespielt und schießt ihn mit Vollspann in die Maschen – Tor für den VfL Wathlingen. 25 Mannschaften spielten am Sonntag beim Sparkassen-Cup in Garßen. Die besten acht Teams qualifizierten sich für den Regionalentscheid… ...mehr

Vor den Männern: Bayern-Frauen feiern Meisterschaft

München (dpa) - Die Spielerinnen tanzten ausgelassen auf dem Rasen und warfen ihren Trainer in die Höhe: Die Fußball-Frauen des FC Bayern München sind zum dritten Mal deutscher Meister. ...mehr

Elke Wolters überzeugt Celler Jury

Auch der zweite Poetry-Slam in Kunst & Bühne bewies, dass es für diese Form des „Dichterwettstreits“ in Celle ein großes Interesse gibt: ausverkauft! ...mehr

Podiumsdiskussion "Meine Zukunft" am Celler HBG trifft nicht ins Ziel

Zu einer regelrechten Informationsoffensive hat das Hermann-Billung-Gymnasium (HBG) den Zukunftstag genutzt. Unter dem Motto „Abitur – und dann“ erhielten die Schüler der Stufen neun bis elf Hilfestellung zu allen wichtigen Fragen. ...mehr

Anzeige
23.04.2016

Cellesche Zeitung

Die vollständige Ausgabe der CZ in digitaler Form mit Blätterfunktion.

» Anm. und E-Paper lesen
» Jetzt neu registrieren

Sie können aber vorab auch gern einmal kostenlos unsere Probe-Ausgabe durchblättern.

» Probe-Ausgabe ansehen
THEMENWELT »
AKTUELLES »

Dax verliert

Frankfurt/Main (dpa) - Der deutsche Aktienmarkt kommt nicht in Schwung. Der Dax fiel am Freitagvormittag…   ...mehr

Umfangreiche Streiks in Griechenland gegen neues Sparpaket

Athen (dpa) - Aus Protest gegen ein neues Sparprogramm mit Rentenkürzungen haben die griechischen Gewerkschaften…   ...mehr

Hasenhüttl zu RB wohl perfekt - Ingolstadt will Kauczinski

Leipzig (dpa) - Nach dem Abgang von Trainer Ralph Hasenhüttl zu RB Leipzig steht Fußball-Bundesligist…   ...mehr

Deutschland sucht noch immer Superstars

Düsseldorf (dpa) - Schon seit über einem Jahrzehnt geht das so: Für «Deutschland sucht den Superstar»…   ...mehr

Justin Timberlake meldet sich mit Single zurück

Los Angeles (dpa) - Justin Timberlake (35) hat erstmals seit drei Jahren in der Nacht zum Freitag wieder…   ...mehr

Kaum Bargeld: Simbabwe führt Schuldscheine ein

Harare (dpa) - Wegen eines akuten Mangels an US-Dollar-Banknoten führt Simbabwe Schuldscheine als Parallelwährung…   ...mehr

Entscheidung im Journalistenprozess in der Türkei erwartet

Istanbul (dpa) - Im Prozess gegen die regierunskritischen Journalisten Can Dündar und Erdem Gül in…   ...mehr

Alibaba stemmt sich gegen chinesische Konjunktur-Sorgen

Peking (dpa) - Die Handelsplattform Alibaba kann die wirtschaftlichen Turbulenzen in China weiterhin…   ...mehr

Gigantisches Amazonas-Kraftwerk startet Teil-Betrieb

Altamira (dpa) - Die ersten Turbinen eines der weltweit größten Kraftwerke sind von Brasiliens Präsidentin…   ...mehr

Mehrheit der Deutschen ist gegen «Hotel Mama» mit Mitte 20

Berlin (dpa) - Zwei von drei Deutschen finden: Spätestens mit Mitte 20 sollte für Kinder Schluss…   ...mehr
SPOT(T) »

Schnippeln

Was war das früher für ein Aufwand, wenn eine kleine Einladung oder ein Plakat… ...mehr

Einweg?

Der Dialog zwischen den Generationen ist ja nicht immer leicht. Nicht umsonst… ...mehr

Ein Märchen

Es war einmal die kleine Stadt C in der Heide. Die hatte einen Chef, der hatte… ...mehr

VIDEOS »
FINDE UNS BEI FACEBOOK »
Datenschutz Kontakt AGB Impressum © Cellesche Zeitung Schweiger & Pick Verlag Pfingsten GmbH & Co. KG