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Blumlage/Altstadt Drum ’n’ Bass in der Rathsmühle
Celle Aus der Stadt Blumlage/Altstadt Drum ’n’ Bass in der Rathsmühle
08:00 16.04.2019
Von Jürgen Poestges
Wie hier beim CellShock werden die DJs beim Drum ’n’ Bass im Mittelpunkt stehen. Quelle: Lucas Rosenbaum
Celle

Es ist ja nicht so, dass die Macher des Celler Stadtfestes Langeweile haben. Dennoch hat sich das Team um Bernd Wengeler und Wolfgang Reichert etwas einfallen lassen, um die Musik-Szene zu bereichern. Sie kooperieren mit einer eigenen Drum-‘n‘-Bass-Veranstaltung mit dem „Honky Tonk“-Kneipenfestival am Samstag, 4. Mai.

Zusammenarbeit mit CellShock

„Die Idee hatten wir eigentlich schon länger“, sagt Wengeler. „Aber jetzt haben wir mal für Fakten gesorgt. Heißt konkret: In Zusammenarbeit mit „CellShock“ in Person von Helge Osterloh und André Neumann und über den kurzen Dienstweg zu Lucas Rosenbaum vom Stadtfestteam wurde die Rathsmühle als Location ausgesucht. „Im zweiten Stock kann man so etwas machen“, sagt Wengeler. „Da hat auch das Schlosstheater schon gespielt.“ Es gebe zwar einige Auflagen seitens der Stadt. „Aber die können wir ohne großen Aufwand einhalten.“

Tausende Celler feierten ausgelassen beim Stadtfest 2018

Rapper Stunnah stellt neue Songs vor

So freut sich Osterloh auf den Abend. „Von 20 bis 3 Uhr werden wir House, Hip Hop und vieles mehr im Angebot haben. Und wir freuen uns besonders, dass Stunnah wieder aus Bremen in seine Heimatstadt zurückkehrt, um uns zu unterstützen.“ Was so ganz nebenbei noch bedeutet, dass die Celler die Ersten sein werden, denen der Rapper seine neuen Stücke live präsentieren wird.

Den Schwerpunkt bilden DJs

Den Schwerpunkt werden aber DJs bilden. „Es werden nur Leute aus der Region an den Plattentellern stehen“, sagt Osterloh. „Nach unseren Erfahrungen mit zwei ausverkauften Events in der CD-Kaserne und dem sehr guten Zuspruch für die Rathausbühne beim Stadtfest sind wir der Meinung, dass unsere Aktion in der Rathsmühle eine gute Ergänzung zum übrigen Programm ist“, ergänzt Rosenbaum.

Bei 199 Besuchern ist Schluss

Allerdings dürfen nur höchstens 199 Personen in den Räumlichkeiten sein. „Das werden wir wirklich penibel kontrollieren“, sagt Wengeler. Keine Bedenken hat er aber bei den Klängen der elektronischen Musik. „Das hält die Rathsmühle problemlos aus“, sagt er lachend.

Die Bändchen für den Eintritt zur Rathsmühle und zur Bar „Celle was geht“ sind an der Abendkasse für zehn Euro erhältlich.

Der "Kaufladen" ist ein soziales Haus. Ehrenamtliche beraten hier Menschen, die nicht viel Geld haben. Am Freitag steht nun der 10. Geburtstag an.

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