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Celle Ortsteile Comenius-Schule Celle entlässt sieben Schulabgänger
Celle Aus der Stadt Celle Ortsteile Comenius-Schule Celle entlässt sieben Schulabgänger
15:39 29.06.2018
Der Geschäftsführer der Lebenshilfe Celle, Clemens M. Kasper (hinten Zweiter von links), und der Leiter der Comenius-Schule, Steffen Hollung (Fünfter von links) mit den stolzen Abgängern: Lukas W., Angelo P., Pascal R., Fabian K., Marcel B., Michelle G. und Luisa S. Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Celle

Schulleiter Steffen Hollung fand treffende Worte für die Berufsstarter, die ab dem 1. September dieses Jahres im Berufsbildungsbereich (BBB)der Lebenshilfe ihre gut zweijährige Berufsorientierung durchlaufen.

Zwei der Schulabgänger führen diese berufliche Orientierung auf dem ersten Arbeitsmarkt bei regionalen Handwerksbetrieben durch. Dort sind sie drei Wochentage tätig, um an den restlichen zwei Wochentagen im BBB die dazu nötige Theorie zu erlernen.

Die Schüler selbst dankten ihren Lehrern und Eltern in einer warmherzigen Rede für die Unterstützung in den vergangenen zwölf Jahren. Die Zeugnisübergabe fand mit Anekdoten aus den Schuljahren der einzelnen Schüler statt. Bei netten Gesprächen klang der Abend fröhlich aus.

Von cz

Martin Biermann ist zum Ehrenbürger Kwidzyns ernannt worden. Der Stadtrat der polnischen Stadt, die früher Marienwerder hieß, verlieh dem ehemaligen Celler Oberbürgermeister die Ehrenbürgerwürde anlässlich eines Festaktes zum Jubiläum der 25-jährigen Städtepartnerschaft zwischen den beiden Städten.

Andreas Babel 29.06.2018

Als Markus Both vor drei Jahren seinen Opel kaufte, hätte ein weniger großer Autofan die Einzelteile vielleicht auch für einen Haufen Metallschrott halten können. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Innerhalb von zwei Jahren hat Both aus den Einzelteilen wieder einen funktionstüchtigen Wagen gemacht, der auch bereits seit einem Jahr wieder angemeldet ist und auf den Straßen fahren darf.

29.06.2018

Das Schicksal hat Margitta Günther übel mitgespielt. Die 64-Jährige gehört zu den Opfern des Hepatitis-Skandals in der DDR. 1978 erhielt sie einen verseuchten Impfstoff. Wie 4000 andere Schwangere infizierte sie sich mit der schweren Lebererkrankung Hepatitis C. Durch die Folgen ist Günther seit Jahren auf eine barrierefreie Wohnung angewiesen. Die hat sie auch seit 2008, in der Haeslerstraße 17b, zusammen mit ihrem Mann Rudi als Mieter der städtischen Wohnungsbaugesellschaft (WBG). Doch die Wohnung ist großflächig verschimmelt. Drei Jahre lang stritten die Günthers vor Gericht. Mit Erfolg. Die WBG muss die Mängel beseitigen. Aber das Ehepaar möchte seine Wohnung nicht verlassen, irgendwie freiwillig-unfreiwillig.

Gunther Meinrenken 28.06.2018