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Celle Stadt Celler "Elterntalk" gesichert: Moderatoren gesucht
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Celler "Elterntalk" gesichert: Moderatoren gesucht
17:30 22.01.2018
Von Michael Ende
Quelle: Jana Kreft
Celle Stadt

Durch vier aktive, ehrenamtliche Moderatoren, die die Regionalbeauftragte Kordula Sommer beim Elterntalk unterstützen, ist es im Jahr 2017 gelungen, über 50 Elterntalks an unterschiedlichen Orten in Stadt und Landkreis durchzuführen. 300 Eltern aus unterschiedlichen Kulturkreisen konnten aktiv an der Auseinandersetzung mit Erziehungsfragen beteiligt werden. Elterntalks mit Flüchtlingsfamilien helfen über Regeln und Gesetze, Gesundheit und Ernährung zu sprechen. Themen sind "Gesundes Aufwachsen" "Erziehung: Lange Leine – Kurze Leine", "Handy/Smartphone", "Fernsehen", "Computerspiele" und "Internet".Auf Grund der hohen Nachfrage werden jetzt weitere Moderatoren gesucht, die sich in Stadt und Landkreis aktiv engagieren wollen. Interessenten melden sich per E-Mail direkt bei Kordula Sommer, elterntalk@cd-kaserne.de, oder hinterlassen eine Rückrufbitte unter Telefon (05141) 977290 beim Team der CD-Kaserne.

Mit einem lauten, provokanten Streich wird das Publikum gleich mitten hineingeworfen, in einen Moment der Geschichte: Frieder hat zu Heilig Abend den Weihnachtsbaum am Dorfplatz gefällt und lässt sich feiern. Das Stück „Auerhaus“ für Jugendliche und jung-gebliebene Erwachsene aus der Feder von Bov Bjerg feierte am Donnerstag in der voll besetzten Halle 19 eine gelungene Premiere – und damit Maurizio Micksch als Regisseur.

25.01.2018

„Eigentlich mag ich den oft fehlinterpretierten Begriff ,Lichtkunst‘ nicht so gerne, ich bezeichne mich lieber als Schaffende bildender Kunst“, verrät Brigitte Kowanz in ihrer kurzen Dankesrede vor zahlreichen Gästen im Celler Kunstmuseum. Den Deutschen Lichtkunstpreis 2018 übernehme sie aber geehrt und mit Stolz. Brigitte Kowanz ist die dritte Preisträgerin der von Robert Simon 2014 initiierten und am Sonntag in einer festlichen Feierstunde überreichten Auszeichnung.

21.01.2018

Ein Hauch der 60er und 70er Jahre weht am Samstagnachmittag durch das Bomann-Museum. Die bunt gemischte Gäste-Gesellschaft sprengt das Fassungsvermögen der Ehrenhalle, einige der 360 Interessierten finden keinen Einlass, ein paar sitzen auf dem Boden, andere stehen am Rand. Dem Star der Veranstaltung, der lässig mit der Zigarette in der Hand von der Leinwand aus in die riesige Menge schaut, dürfte dieses Ungeordnete wohl gefallen haben.

21.01.2018