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Celle Stadt Celler Thaer-Denkmal soll bleiben, wo es ist
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Celler Thaer-Denkmal soll bleiben, wo es ist
18:52 11.01.2018
Von Michael Ende
Quelle: Dagny Siebke
Celle Stadt

Sie hatten beantragt, dass die Verwaltung Alternativen zum Platz gegenüber der Congress Union prüfen solle. Die Sozialdemokraten sind der Meinung, „dass dieses besonders wertvolle Werk des Celler Bildhauers Ferdinand Hartzer in einer Parkanlage oder einem verkehrsarmen Standort in Celle optimaler aufgehoben und präsentiert wäre.“

Der mittlerweile zurückgetretene SPD-Fraktionsvorsitzende Jörg Rodenwaldt hatte betont, dass der aktuelle Standort in vielerlei Hinsicht problematisch sei: „Zwei Bundesstraßen treffen hier aufeinander, und der Autoverkehr führt unmittelbar am Denkmal vorbei. Die Emissionen verursachen Ablagerungen auf dem Marmor des Standbildes und lassen die Feinheiten und die Besonderheiten der ästhetisch anspruchsvollen Gestaltung des Denkmals nicht mehr erkennen.“ Der Vorschlag der SPD: Thaer in den Schlosspark stellen.

„Optimaler“ als jetzt gehe es kaum, heißt es jetzt dazu aus dem Neuen Rathaus. Das unterdessen gereinigte Denkmal stehe an einer prominenten Stelle in der Stadt und sei – wenn auch nicht aus unmittelbarer Nähe – gut wahrnehmbar: „Ein Umsetzten eines Denkmals ist immer auch mit gewissen Risiken verbunden. Da die Statue aus Marmor ist, steht nicht zu befürchten, dass sie in nächster Zeit deutlich Schaden nimmt, wenn sie am heutigen Standort verbleibt.“

Der Schlosspark sei als Standort nicht geeignet, so die Verwaltung: „Die Parkanlage ist denkmalgeschützt, und ein neues Denkmal würde eine Beeinträchtigung des Denkmalwertes bedeuten.“ Der Bereich, in dem das Thaer-Denkmal früher stand, komme aus Denkmalschutzgründen nicht in Frage: „Auch die anderen Parkanlagen sind als alternativer Standort weniger gut geeignet. In den Triftanlagen stehen schon zahlreiche Denkmäler. Thaers Garten ist als potenzieller Standort natürlich naheliegend, aber das würde dem Denkmal inhaltlich nicht gerecht werden.“

Außerdem müsste man beim Auf- und Abbau des Denkmals mit Kosten in Höhe eines fünfstelligen Euro-Betrages rechnen, so die Verwaltung, die vorschlägt, zu einem späteren – und zwar sehr viel späteren – Zeitpunkt erneut über das Thema zu reden: „Die Diskussion über den zukünftigen und dauerhaften Standort des Denkmales sollte mit der Umgestaltung des Thaerplatzes und des Kreuzungsbereiches Hannoversche Straße/B3/Triftanlagen/Mühlenstraße nach Realisierung der Ortsumgehung der B3 neu verbunden werden.“

Es war eine spontane Idee, die kurz vor Weihnachten an der Mauernstraße konkrete Formen annahm: Die Unternehmerinnen Constanze Remke und Inga Alberts hörten von ihren Kunden regelmäßig, dass es ja schade sei, dass man während der Woche bis 18 Uhr gar keine Zeit hätte einzukaufen. Zu kurze Öffnungszeiten, die mit der Arbeit nicht kompatibel seien. Da der Kunde bekanntlich König ist, entstand so der Plan, einmal in der Woche ein „After Work Shopping“ anzubieten.

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Es sind vor allem die hervorragenden Stimmen und die live gesungenen, bekannten Lieder aus den beliebtesten Produktionen, die die „Nacht der Musicals“ tragen und so erfolgreich machen. Was nicht heißt, dass die Show in der Celler Congress Union nicht noch einiges mehr zu bieten hatte.

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