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Celle Stadt Öffentlicher Nahverkehr in Celle bekommt Finanzspritze
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Öffentlicher Nahverkehr in Celle bekommt Finanzspritze
19:41 10.01.2018
Von Simon Ziegler
Quelle: David Borghoff
Celle Stadt

Im Wahlkreis Celle mit den Gemeinden Hambühren und Wietze sind zwei Einzelprojekte dabei. So wird bei der CeBus die Beschaffung von fünf Bussen für insgesamt rund 1,3 Millionen Euro unterstützt. Die Gemeinde Hambühren bekommt für die Erneuerung von drei Bushaltestellen Fördergelder des Wirtschaftsministeriums, dabei soll vor allem die Barrierefreiheit sichergestellt werden.

Im Wahlkreis Bergen werden sieben Einzelprojekte unterstützt. Neben dem Neubau eines Busbahnhofs am Schulzentrum in Winsen wird auch die Sanierung von fünf Haltestellen in der Gemeinde Adelheidsdorf sowie von einer Haltestelle in der Samtgemeinde Flotwedel mitfinanziert. 1,1 Millionen Euro sind für die sieben Projekte vorgesehen.

„Der ÖPNV ist für die Verbindung von Menschen und der Wirtschaft im Landkreis Celle unverzichtbar. Die neuen Fördergelder für den ÖPNV sind ein wichtiger Schritt für Mensch, Umwelt und den Standort Celle“, sagte Adasch. Und auch Schepelmann begrüßt das Förderprogramm: "Es ist eine gute Sache, dass auch Kommunen im Landkreis Celle profitieren."

Die Sanierung des Celler Bahnhofs scheint einfach kein Ende zu nehmen. Berufspendler haben sich wohl oder übel längst an die Hämmer- und Bohrarbeiten und die damit verbundene Geräuschkulisse gewöhnt. Die seit März 2015 andauernde Modernisierung des Gebäudes sollte eigentlich im Herbst abgeschlossen sein. Nun hat das neue Jahr begonnen – und noch immer wird im Bahnhof gewerkelt. Immerhin nennt die Deutsche Bahn einen neuen, wenn auch vagen Termin: „Nach derzeitigem Stand ist der Abschluss aller Arbeiten in diesem Quartal geplant“, teilt ein Konzernsprecher auf CZ-Anfrage mit.

Carsten Richter 10.01.2018

Proteste aus den Reihen der Bürgerschaft und Politik haben zu einem Einlenken im Celler Rathaus geführt. Dort ist jetzt die eben erst eingeführte „Reservierungs-Pflicht“ für Termine im Bürgerbüro aufgeweicht worden. Künftig soll es auch Bürgern, die vorher nicht online oder telefonisch Termine vereinbart haben, möglich sein, an einem Schalter ihre Dinge zu erledigen. Jedenfalls theoretisch. Denn es kann durchaus sein, dass jemand ohne „gebuchten“ Termin das Rathaus unverrichteter Dinge verlassen muss. Immerhin: Nun haben „Spontan-Kunden“ wieder die Chance, ohne Anmeldung dranzukommen.

Michael Ende 10.01.2018

Führungswechsel in Celles „Ältesten-Vertretung“: Der Seniorenbeirat der Stadt hat in seiner konstituierenden Sitzung einstimmig einen neuen Vorsitzenden gewählt. Gerhard Bosse ist 70 Jahre alt und löst den bisherigen Vorsitzenden Wolfgang Ruff, der das Amt fünf Jahre bekleidete, ab.

Michael Ende 10.01.2018