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Celle Stadt Ortsbürgermeister: Celler Kreisel-Problem noch nicht gelöst
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Ortsbürgermeister: Celler Kreisel-Problem noch nicht gelöst
17:28 17.01.2018
Von Michael Ende
Das angestrebte Verkehrs-Miteinander in der Hehlentorstraße, bei dem Autofahrer nicht die erste Geige spielen, sollte laut Ortsbürgermeister Tim Übermuth Vorbild für andere Altstadt-Gassen wie etwa die Schuhstraße sein. Quelle: David Borghoff
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Celle habe touristisch nach wie vor viel mehr Potential, als dies die Besucher- und Übernachtungszahlen der vergangenen Jahre widerspiegelten, so der Politiker. "Diesem rückläufigen Trend sollte mit weiteren Marketingmaßnahmen und der Ansiedlung eines auf die Congress Union zugeschnittenen Hotels begegnet werden." Er könnte sich auch sehr gut eine "Celle-App“ in einem offenen Wifi-Netz vorstellen, mit der Besuchern der Altstadt personalisierte Ausflugstipps unterbreitet und Eintrittskartenbündel vergünstigt angeboten würden: "In diesem Zusammenhang hoffe ich auch, dass die bereits aufgenommenen Kontakte zu Japan intensiviert werden."

Es werde zudem wichtig sein, ob man es schaffen, durch kluge Verkehrssteuerung Celle mittelfristig als moderne, familienfreundliche und emissionsarme Innenstadt zu präsentieren, sagt Übermuth: "Mein Ansatz ist hier, das Konzept der Neugestaltung der Hehlentorstraße auf den gesamten ehemaligen Inneren Ring auszudehnen. Eine deutliche optische Priorisierung der Radfahr- und Fußgängerbereiche optimierte zum einen das Radeln in der Altstadt, zum anderen ließe sie den Autofahrer sichtbar zum Fremdkörper werden." In diesem Kontext halte er eine Einschränkung des Durchgangsverkehrs in der Schuhstraße ebenfalls für "sehr sinnvoll". Dauerthema sei weiterhin der "irrwitzige Schwerlastverkehr" in der Blumlage.

"Die derzeitige Verkehrssituation am Kreisel Hafenstraße ist nicht hinnehmbar“, sagt Übermuth. Dementsprechend fordert seine Fraktion im Ortsrat die Stadtverwaltung auf, die dortige Verkehrsführung und vorrangig die Fußgängerüberwege "neu zu überdenken": „Kraftfahrer, die von der Allerbrücke kommend in die Mühlenstraße fahren wollen, werden zunächst fälschlicherweise auf eine blind endende Spur geleitet, um dann von einem Fußgängerüberweg ohne Lichtsignalanlage gestoppt zu werden. Dies führt automatisch zu Staus. Ohne eine zumindest vorübergehende Beseitigung der Fußgängerüberwege an dieser sensiblen Stelle wird man dem hohen Verkehrsaufkommen vor allem in Stoßzeiten nicht Herr.“

Als mögliche Lösung schlägt Übermuth eine Beseitigung der Kreisel-Zebrastreifen vor, die durch eine Fortführung der rechten Spur in die Hafenstraße ergänzt wird: „Wir müssen diesem Problem noch vor der gegenläufigen Befahrung des Nordwalls begegnen“, ist Übermuth überzeugt und betont, „dass man bei künftigen Planungen den Vertretern der Polizei im Rathaus mehr Gehör verschaffen müsse“.

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