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Celle Stadt Urlaub auf der Sonneninsel
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Urlaub auf der Sonneninsel
18:28 15.06.2010
Von Christopher Menge
Kinder haben Spaß auf Fehmarn Quelle: Christopher Menge
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Celle Stadt

Achterbahnfahren, eine Stadtrallye machen und sich die ganze Nacht Geschichten im Zelt erzählen. Dazu noch traumhaftes Sommerwetter und Badespaß in der Ostsee. Das alles bekamen insgesamt 140 Ferienpass-Kinder im Zeltlager auf der Sonneninsel Fehmarn geboten.

„Ich bin das erste Mal mit meiner Freundin mitgefahren und es hat mir total gut gefallen“, freut sich die 13-jährige Jacqueline Ottenbreit aus Celle. „Der Strand und das Meer sind toll, besonders, wenn es so warm ist.“ Nach der Ankunft auf der für ihre vielen Sonnenstunden bekannten Insel Fehmarn bezogen die Jungen und Mädchen zwischen 11 und 13 Jahren zunächst ihre Zelte, bevor sie den ersten Sprung ins kühle Nass wagten.

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Am Abend stellte sich dann jedes Zelt mit einer eigenen Präsentation vor. Vom Sketsch, über eine Zirkusvorstellung bis hin zu einer Tanzeinlage wurde alles geboten. Die 14 Betreuer stellten sich mit einem selbst ausgedachten Theaterstück vor, dass für gute Stimmung bei den Kindern sorgte. Eine Nachtwanderung am Strand entlang rundete den ersten Tag schließlich ab.

Nach einer für viele kurzen Nacht stand am zweiten Tag der Besuch im Hansa-Park auf dem Programm. Das Highlight war die neue Achterbahn „Fluch von Novgorad“. „Das war aufregend“, sagt die 12-jährige Leefke Boie begeistert. Am dritten Tag besuchten die Kinder Burg und lernten das kleine Städtchen bei einer Rallye kennen. „Wir freuen uns, dass wir den Kinder ein so abwechslungsreiches Programm bieten können“, so Leiterin Julia Frenking vom Fachdienst Jugendpflege der Stadt Celle. Bei so vielen glücklichen Kindern kein Wunder.

Bevor es wieder nach Hause ging, feierten Betreuer und Kinder in der Abschlussdisko zu den neuesten Hits. Über eines waren sich dann alle einig. „Die Zeit ging viel zu schnell vorbei“, erklärte die 13-jährige Santina Strickmann. „Wir wären gerne noch länger geblieben.“ So aber bleibt zumindest die Vorfreude auf das nächste Jahr.