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Celle Stadt Vernissage "Zwischen Traum und Wirklichkeit" im Celler Atelier 22
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Vernissage "Zwischen Traum und Wirklichkeit" im Celler Atelier 22
17:46 07.01.2018
Celle Stadt

Die Künstlerin Martina Kleinert zeigt in ihren Werken die Verbindung zwischen real Erlebbarem und unterbewusster Emotionalität. Wichtig ist ihr, im Sinne des von Franz Roth beschriebenen magischen Realismus, die künstlerische Darstellung von Gesichtern. Es handelt sich nicht um Porträts, sondern um das Gesicht als Zeuge des Lebens und Bewahrer der Lebensgeschichte.

Hans-Udo Strohmeyer nähert sich der Verschmelzung von Traum und Wirklichkeit in abstrakterer Weise. In seinen farbenprächtigen und mit Sorgfalt gearbeiteten Werken auf Tintorettoplatte vereint er die Technik des Rakelns zu einer Kombination mit weicher Vermaltechnik. Hieraus ergeben sich ausdrucksstarke Werke.

Die Laudatio spricht Jürgen Paschke vom Autorenkreis Celle. Zur Vernissage sind die beiden Künstler anwesend. Die Ausstellung ist bis zum 25. Februar donnerstags bis sonntags von 14 bis 18 Uhr geöffnet.

Von Fremdfotos / Texte Eingesandt

Das Beste kommt zum Schluss. Diese Weisheit hat sich auch beim Komödianten – oder doch Kabarettisten? – Joachim Zawischa am Samstag in Kunst & Bühne bewahrheitet: Wirklich witzig, locker und damit überzeugend waren seine Wortspiele, Witze und lautgemachten Überlegungen mit und im Dialekt – sächsisch in diesem Fall. Gelernt ist eben gelernt.

07.01.2018

Die Keltics faszinieren auch mit deutlich rockigeren Tönen und lieferten am Samstag ein fulminantes Neujahrskonzert ab. Der wohl einzige Tag des Jahres, an dem auch Mann in der Residenzstadt Rock trägt, ist bei vielen Cellern fest gebucht, und das bereits zahlreiche Jahre in Folge. Kariert ist angesagt, wenn die Keltics ihr traditionelles Neujahrskonzert in der CD-Kaserne geben, so auch am Samstagabend.

07.01.2018

Es ist dem stillen Beobachter am Rande des Geschehens nicht anzusehen, ob er am Samstagnachmittag notgedrungen oder aus freien Stücken mitgegangen ist in die CD-Kaserne. Die „Keltics for Kids“ stehen auf dem Programm, und dem Alter der Zielgruppe ist der distinguierte Herr, der der tanzenden, singenden oder spielenden Zuschauerschar in der großen Halle zusieht, längst entwachsen. „Das ist eine wunderbare Atmosphäre“, sagt er, als die Polonaise beendet ist und ein kurzer Moment der Ruhe aufkommt, während die Truppe rund um Frontman Thys Bouma den Rückweg auf die Bühne antritt, um das außergewöhnliche Konzert fortzusetzen.

07.01.2018