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Celle Stadt Weihnachtskonzert begeistert
Celle Aus der Stadt Celle Stadt Weihnachtskonzert begeistert
12:47 19.12.2018
Die Chorvereinigung Männergesangverein „Liederkranz“ Fuhrberg-„Cellensia“ Celle sang auch gemeinsam mit dem Gesangverein „Freiheit“ Hambühren. Quelle: Doris Hennies
Celle

Zum dritten Advent hatte die Chorgemeinschaft von „Cellensia“ Celle und dem Fuhrberger „Liederkranz“ zu ihrem Adventskonzert in die St.-Hedwig-Kirche eingeladen. Der Celler Männerchor, der sich seit der Auflösung vor zwei Jahren in der Chorgemeinschaft mit den Fuhrbergern zusammengefunden hat, erfreut seit Jahren Gäste und Freunde des Chorgesangs mit weihnachtlichem Liedgut – diesmal festlich eingestimmt mit „Jesus ist geboren“.

Schwungvoll und erwartungsfroh führte Chorleiter Naum Nusbaum seine Mannen an die alpenländische Volksmusik, verhochdeutscht mit „Es wird schon gleich dunkel“. Anschließend ein Hit der Adventsmusik aus den ehemaligen „neuen Bundesländern“: „Sind die Lichter angezündet“. Mit „Heilige Nacht“ wurde es feierlich und zu „Wenn ich ein Glöcklein wär“ gesellte sich, wie später noch öfter, die Sopranistin Ricarda Woeste. Sie ist außerdem Leiterin des Kinderchors aus Helstorf, der dem Konzert eine sehr junge, besondere Note verlieh.

Zusätzlich hatten die Veranstalter die Damen und Herren des Gesangvereins „Freiheit“ aus Hambühren eingeladen. Auch dieser wird von Naum Nusbaum als Chorleiter geführt. Vor allem mit den schwungvollen Weisen wie „Fröhliche Weihnacht“ nahmen sie das Publikum in der beinahe gefüllten Kirche mit, das sich allgemein besonders über traditionelle Lieder, etwa „Leise rieselt der Schnee“, zu freuen schien – das, was man leise mitsummen oder sogar singen konnte.

Ein unbestrittenes – und neidlos anerkanntes – Highlight des Spätnachmittags setze der Beitragsblock der Männer-Chorgemeinschaft Wienhausen/Eicklingen. Stimmgewaltig, volltönend, präzise und doch mit viel Gefühl füllten sie gesanglich das Gotteshaus. Egal ob Volksweise oder Kunstlied – die Sänger präsentierten sich geschlossen und in hoher Qualität unter der Leitung von Eugen Jost und erhielten dafür begeisterten Applaus, nicht nur vonseiten der Zuhörerschaft. Den Abschluss machte der gemeinsame Auftritt von den Gastgebern mit dem gemischten Chor aus Hambühren. Mit „Dona nobis pacem“ verabschiedeten sich die Sängerinnen und Sänger von ihrem Publikum.

Von Doris Hennies

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