Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Bergen Ortsteile Brücke bei Feuerschützenbostel wird erneuert
Celler Land Bergen und Lohheide Bergen Ortsteile Brücke bei Feuerschützenbostel wird erneuert
16:35 30.01.2018
Von Christopher Menge
Die Stadt Bergen erhält für die Erneuerung der Örtzebrücke bei Feuerschützenbostel 183.000 Euro. Quelle: Katharina Hoopmann
Feuerschützenbostel

FEUERSCHÜTZENBOSTEL. Derzeit ist die Brücke nur für Fußgänger und Fahrradfahrer benutzbar. Während der künftigen Bauphase wird der Bereich der Brückenbaustelle voll gesperrt. Über die genauen Termine will die Stadt Bergen noch informieren. Die neue Brücke wird einspurig und mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 16 Tonnen befahrbar sein. Zurzeit erfolgt die technische Bearbeitung vor der Bauphase, zum Beispiel sind dafür Abstimmungen mit der unteren Wasserbehörde des Landkreises Celle erforderlich.

Der Leader-Region Oberes Örtzetal stehen insgesamt 2,4 Millionen Euro an Mitteln zur Verfügung, um Projekte im Zeitraum 2014 bis 2020 umsetzen zu können.

Gerne hätte die Dorfbevölkerung von Diesten in der vergangenen Woche einen Experten des Landkreises Celle vor Ort gehabt, um nicht nur über die Studie zu den alten Höfen informiert zu werden, sondern auch über das Thema Nummer eins – den Breitbandausbau. Ortsbürgermeister Heinrich Penshorn berichtete, dass er sich vergebens um detaillierte Informationen bemüht hatte. Die etwa 40 Zuhörer im Feuerwehrhaus reagierten mit Unverständnis.

Christopher Menge 22.01.2018

Laut Test der Zeitschrift „Selbst ist der Mann“ kehren Straßenbesen mit harten Kunststoffborsten am besten. Zu diesem Ergebnis konnte es aber wohl nur kommen, weil kein Reisigbesen unter den Prüflingen war. Denn: „Es gibt nichts Besseres für Laub und Schnee als Reisigbesen, und mit den abgewetzten bekommt man gut das Moos aus den Fugen der Pflastersteine“, sagt Wilhelm Hemme, Bäckermeister aus Sülze. Er ist überzeugt vom altbewährten Kehrgerät.

21.01.2018

Ein Mehrgenerationenhaus, Wohnungen für Senioren und Einfamilienhäuser für junge Familien sowie ein Handwerkerhof: Studenten des Instituts für Tourismus- und Regionalforschung der Ostfalia-Hochschule in Salzgitter haben am Donnerstagabend ihre Ideen für die Nachnutzung von den drei zentral gelegenen Hofstellen in Diesten vorgestellt. Die Höfe von Betz, Kohrs und Peters drohen in etwa 10 bis 20 Jahren leer zu stehen. Unter den etwa 40 Zuhörern im Feuerwehrhaus waren auch viele weitere Ortsbürgermeister der Stadt Bergen. Denn das Problem besteht nicht nur im 283-Seelen-Dorf Diesten. Auch andernorts drohen alte Höfe zu verfallen.

Christopher Menge 19.01.2018