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Bergen Stadt DRK spendet Defis an Bergen
Celler Land Bergen und Lohheide Bergen Stadt DRK spendet Defis an Bergen
17:40 01.07.2011
Foto 1: Beatrix Diana Seils (li.) und Klaus Schmidt (2. v. re.) vom DRK Ortsgruppe Bergen übergeben Defibrillatoren an Bergens Bürgermeister, Rainer Prokop (re.), und den Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Bergen und Vorsitzender des DRK Kreisverband Celle, Wilhelm Köhler (2. v. li.). Quelle: nicht zugewiesen
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Bergen Stadt

Der Ortsverein Bergen des DRK hat zwei Defibrillatoren, auch Schockgeber genannt, der Stadt Bergen geschenkt. Die Geräte sind leicht zu bedienen und sollen im Notfall von jedem Bürger genutzt werden.

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Schatzmeister, Klaus Schmidt, vom Deutschen Roten Kreuz Ortsverein Bergen hat gemeinsam mit der ersten Vorsitzenden, Beatrix Diana Seils, zwei Defibrillatoren an die Stadt Bergen übergeben. „Die Defibrillatoren sind ein Dankeschön dafür, dass die Stadt Bergen uns seit Langem Räume zur Verfügung stellt und uns somit eine gute Vereinsarbeit ermöglicht“, sagt Klaus Schmidt. Bergens Bürgermeister, Rainer Prokop, und Wilhlem Köhler, Geschäftsführer der Wirtschaftsbetriebe Bergen, waren sehr erfreut über die großzügige Spende des DRK und bedankten sich für die langjährige konstruktive Zusammenarbeit mit den Mitgliedern des DRK Ortsverein in Bergen. Die Defibrillatoren, die im Notfall gezielte Stromstöße bei Herzrhythmusstörungen beziehungsweise bei einem akuten Herzstillstand auslösen, sind im Stadthaus und im Schwimmbad in Bergen jeweils im Eingangsbereich an den Wänden angebracht. Im Notfall können die mobilen Geräte aus den Kästen entnommen werden und von jedem verwendet werden. Die genaue Anwendung ist auf den Geräten abgebildet und leicht verständlich. Ein Mitglied des DRK wird in den nächsten Tagen Mitarbeiter der städtischen Einrichtungen über den Umgang und den Einsatz der Defibrillatoren zusätzlich schulen. Finanziert wurden die Geräte aus Mitgliedsbeiträgen und Geldern, die bei Aktionen wie der Sammlung von Altpapier und Alttextilien, Blutspenden oder durch die Kaffeestube eingenommen wurden. Der Schatzmeister verabschiedete sich mit den Worten: „Mögen diese Defibrillatoren einen guten Dienst leisten, besser aber – ein Einsatz niemals erforderlich werden!“

Von Tore Harmening