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Bergen Stadt Wie das Musikerviertel vorzeigbar werden soll
Celler Land Bergen und Lohheide Bergen Stadt Wie das Musikerviertel vorzeigbar werden soll
14:00 12.07.2019
Von Christopher Menge
Rainer Prokop nimmt den Bescheid von Monika Scherf entgegen. Quelle: David Borghoff
Bergen

Solche Besuche schätzt Bergens Bürgermeister Rainer Prokop besonders. Nicht nur, dass er Monika Scherf bei einer Stadtrundfahrt zeigen konnte, wie schön Bergen ist. Die Landesbeauftragte für die regionale Landesentwicklung hatte auch einen Förderbescheid über 1,147 Millionen Euro dabei – für die neue Kindertagesstätte Beethovenstraße. „Bergen steht durch den Britenabzug vor großen Herausforderungen, aber die Stadt ist sehr gut und vorbildlich an die Aufgabe herangegangen, ist nicht in Panik verfallen, sondern ist die Sache systematisch und konzeptionell angegangen.“

Kita Beethovenstraße kann erst 2022 eröffnen

Der Bau der neuen Kita sei ein Baustein in der Stadtentwicklung, sagte Prokop. Auch wenn die Baukosten von insgesamt 3,6 Millionen Euro ein „großer Schluck aus der Pulle“ seien. „Wir rechnen allerdings damit, dass wir die Kita erst 2022 einweihen können, weil wir den Architekten europaweit ausschreiben müssen“, sagte der Verwaltungschef. „Durch den Zuzug von Familien gilt Bergen als junge Stadt.“ Man brauche daher unbedingt eine Zwischenlösung bei der Kinderbetreuung.

Musikerviertel soll Vorzeige-Viertel werden

Nachdem Scherf von einem „Vorzeige-Projekt“ gesprochen hatte, ging Prokop sogar so weit, dass das ganze Musikerviertel ein „Vorzeige-Viertel“ werden könnte. Scherf kündigte an, die Daumen zu drücken – und kommt dann sicher wieder gerne zum Besuch nach Bergen.

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