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Eschede Junge Obstbäume hübschen Dorfstraßen auf
Celler Land Eschede Junge Obstbäume hübschen Dorfstraßen auf
10:32 01.03.2019
Von Carsten Richter
Bei den Obstbäumen, die in Habighorst gepflanzt wurden, handelt es sich um heimische Sorten. Quelle: David Borghoff
Habighorst

Für eine Verschönerung des Ortsbildes ist am Mittwoch in Habighorst beziehungsweise an der Habighorster Höhe gesorgt worden. Insgesamt 50 Obstbäume haben Mitarbeiter des Gartenteams Zander aus Eschede gepflanzt.

Schutz von Insekten im Blick

Die Aktion fand im Rahmen des Förderprogramms Dorfentwicklung Aschauniederung statt. 20 junge Bäume wurden an der Schulstraße gepflanzt, 30 weitere am Tulpenweg. „Wir haben dabei auch an den Schutz von Insekten gedacht“, erläutert Christoph Götze, Leiter des Bauhofs der Gemeinde Eschede.

Bei den Pflanzen handelt es sich um Apfel-, Birnen-, Zwetschgen- und Kirschbäume. „Es sind alles heimische Sorten“, betont Götze. Anwohner seien ausdrücklich dazu aufgerufen, herabfallende Früchte zu sammeln.

Kosten von 20.000 Euro

Insgesamt kosten die Pflanzungen 20.000 Euro, die Fördermittel in Höhe von 14.600 Euro seien bereits vom Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) in Lüneburg bewilligt worden, sagt der Escheder Bauhofleiter.

Weitere Projekte geplant

Das Pflanzen der Bäume ist der Anfang einer Reihe von Umgestaltungen in der Gemeinde, die alle im Zuge der Dorfentwicklung stattfinden. So soll zudem das Umfeld des Dorfgemeinschaftshauses (DGH) in Habighorst erneuert werden. Das auch als Grethehof bekannte Gebäude wird durch den Heimat- und Kulturverein unterhalten, es steht aber allen Escheder Vereinen zur Verfügung. Nun sollen die Zufahrt und der Platz vor dem DGH saniert werden.

Weiterhin auf dem Programm im Rahmen der Dorferneuerung stehen 2019 die Umfeldgestaltung des Schützenheims Habighorst, des ehemaligen Bergwerks Mariaglück in Höfer sowie die Erneuerung der Straßenbeleuchtung in der Marinesiedlung.

Insekten sind Bestandteil des Ökosystems. Um es zu pflegen, darf es im Garten auch mal ungepflegt aussehen - so der Tenor einer Diskussion in Eschede.

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