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Eschede Tempo 30 in Eschede: Grüne/FDP bohren nach
Celler Land Eschede Tempo 30 in Eschede: Grüne/FDP bohren nach
18:39 14.01.2019
Von Carsten Richter
Die Gruppe Grüne/FDP fordern mehr Tempo-30-Zonen in Eschede. Quelle: Oliver Knoblich
Eschede

Die Gruppe aus Grünen und FDP im Rat der Gemeinde Eschede will nicht so schnell aufgeben. Ihr Antrag, in einem Bereich der Bundesstraße 191 eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde einzurichten, war vom Rat mehrheitlich abgelehnt worden. Nun hat die Gruppe erneut eine Anfrage an die Verwaltung gestellt. Wie daraus hervorgeht, wurde der abgelehnte Antrag bereits im Bauausschuss auf der Basis einer falsch dargestellten Rechtslage beraten.

Straßenverkehrsordnung: Tempo 30 vor Altenheimen

Konkret fragt die Gruppe die Verwaltung nach der Einrichtung einer Tempo-30-Zone vor dem Senioren- und Pflegeheim An den Aschauwiesen. Sie beruft sich auf die Straßenverkehrsordnung, die Tempo 30 vor Alten- und Pflegeheimen vorschreibt, "soweit die Einrichtungen über einen direkten Zugang zur Straße verfügen". Das gelte auch für Bundesstraßen, heißt es darin weiter.

Geschwindigkeitsbegrenzung nur bei Unfallschwerpunkten?

Vor der Ablehnung des Antrags im Gemeinderat hatte Bernd Janz, der Leiter des Straßenverkehrsamtes, im Bauausschuss erklärt, dass für einen innerörtlichen Tempo-30-Bereich ein Unfallschwerpunkt vorhanden sein müsse. Auch ihre Anträge zu Tempo 30 an der Südstraße und zur Rad- und Fußwegsituation an der B191 stellt die Grünen/FDP-Gruppe erneut. Sie waren ebenfalls abgelehnt worden.

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