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Faßberg Müdener Tortenmeisterin stellt neues Rezeptbuch vor
Celler Land Faßberg Müdener Tortenmeisterin stellt neues Rezeptbuch vor
11:00 03.04.2018
Von Michael Ottinger
Quelle: Michael Ottinger
Müden (Örtze)

MÜDEN. „Das Buch richtet sich eher an Anfänger“, erklärt sie. Nachdem die zweifache Norddeutsche Tortenmeisterin in ihren letzten beiden Büchern vor allem ihre anspruchsvollen Backwerkkreationen präsentierte, hat sie dieses Mal einen anderen Ansatz gewählt. Denn viele Beginner hätten zunächst „Angst vor der Torte“.

Deshalb finden sich unter den 42 Rezepten auch einfache Kuchenideen. Doch auch Fortgeschrittene kommen nicht zu kurz. So sind wieder ihre beiden Meistertorten in dem Buch enthalten. „Und vielleicht auch zwei zukünftige, preisgekrönte Meisterstücke“, sagt Karsten Springmann, Ehemann von Ria Springhorn, mit einem Schmunzeln. Denn sowohl der „Schoko-Himbeer-Traum“ als auch die „Himbeer-Weiße-Schokolade“ seien zwei Torten der Extraklassse. „Die schmecken einfach gut, sind aber auch sehr aufwendig“, erklärt die Tortenmeisterin. Keine Anfängerstücke, doch wer sich an ihre Anleitung hält, bekomme die auch hin, ist Springhorn überzeugt.

Wer sich nicht in die Küche stellen möchte, aber trotzdem einmal die Meisterwerke probieren will, kann sich auch ins familiengeführte Café der Springhorns setzen. Die gemütliche Hofatmosphäre und die preisgekrönten Backwaren sind ein wahrer Touristenmagnet. „Wir kommen immer hierher, wenn wir in Müden Urlaub machen", sagt Sabine Smith. Die Engländerin kennt die "Ole Müllern Schün" schon seit vielen Jahren. Die Torten sind sehr gut, sowas gibt es nicht in England, aber nach einem Stück muss man Diät machen", sagt Smith lachend. Das nimmt sie gern in Kauf.

Ähnlich sehen das auch Maria und Helmut Weinsziehr. "Die Torten sind sehr mächtig", sagt Maria Weinsziehr und ihr Ehemann ergänzt:" Sie sind aber auch hervorragend. Ich habe hier noch nie eine gegessen, die mir nicht geschmeckt hat."

Um ihre Kunden auch in Zukunft etwas Neues bieten zu können, hört Springhorn nie auf, Ideen zu sammeln. "Viele Leute bringen mir Rezepte von ihren Familien und ich überlege dann, was man daraus machen kann", sagt Springhorn. Stillstand sei nichts für sie. "Man muss immer was Neues ausprobieren."

Im Rahmen eines feierlichen Appells hat das Transporthubschrauberregiment 10 einen neuen Kommandeur bekommen. Vor rund 700 Soldaten und etwa 200 Gästen auf dem Fliegerhorst Faßberg übertrug am Donnerstag Generalmajor Andreas Marlow, Kommandeur der Division Schnelle Kräfte, das Kommando des Regiments von Oberst Christian Rüther auf Oberstleutnant Olaf Bölting.

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