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Hambühren Junge Sportskanonen rennen für ihre Diakonin
Celler Land Hambühren Junge Sportskanonen rennen für ihre Diakonin
16:29 21.05.2019
Zahlreiche Läufer unterstützten mit ihrer Teilnahme die Arbeit der Hambührener Diakonin. Quelle: Barbara Niemann
Hambühren

Der Andrang war groß: Bei strahlendem Sonnenschein starteten rund 40 vorwiegend junge Läufer am Samstag beim Sponsorenlauf in Hambühren, um die Stelle ihrer Diakonin Dorothea „Doro“ Rehn in der Hambührener Auferstehungsgemeinde, die anteilig von der Gemeinde selbst finanziert wird, auch im kommenden Jahr zu sichern. Schüler der örtlichen Grundschule, junge Fußballer des SV Hambühren, Kindergartenkinder mit ihren Eltern, und selbst die Kleinsten aus der Krippe, die mit zwei Bollerwagen vertreten waren, sie alle machten mit ihrer Teilnahme klar, wie wertvoll das Engagement der Diakonin für Hambühren ist.

Finanzierung der Diakoniestelle

Bereits zum dritten Mal in Folge stellte das Organisationsteam mit Edelgard Schiemann und Anja Schulze zu diesem Zweck einen Sponsorenlauf auf die Beine, der in diesem Jahr in Kombination mit einem Straßenfest stattfand. Die Kosten für die Organisation der Veranstaltung wurden von örtlichen Unternehmen übernommen, so dass der Erlös in vollem Umfang in die Diakoniestelle einfließen kann.

Starkes Team mit "Womanpower"

Ob Jugendgottesdienste, Kinderbibeltage, Jugendfreizeiten, Kinderstunden oder die Begleitung der Konfirmanden: seit 20 Jahren ist die in Oldenburg geborene Dorothea Rehn aus Hambühren nicht mehr wegzudenken. „Ohne Doro Rehn wäre die Kinder- und Jugendarbeit in dieser Form in der Gemeinde nicht durchführbar“, betont Pastorin Christina Bernschein, die seit Februar 2018 mit ihrer Diakonin ein starkes Team mit viel „Womanpower“ bildet.

Austausch mit den Jugendlichen

Dorothea Rehn selbst schätzt an ihrer Arbeit vor allem den engen Austausch mit den Kindern und Jugendlichen. „Die besten Gespräche entstehen oft während der Sommerfreizeiten, auf Busfahrten oder ganz ungezwungen beim Abwasch in der Küche. Hier sind die Jugendlichen ganz bei sich und erzählen, was sie wirklich bewegt.“ Was sie sich für die Zukunft wünscht? „Einen lebendigen Austausch mit Familien und Jugendlichen. Welche Angebote können geschaffen werden, um die Kirche besonders für junge Menschen vertrauter zu machen?“ Auf die Unterstützung ihrer Gemeinde kann die Diakonin dabei mit Sicherheit zählen.

Von Barbara Niemann

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