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Wienhausen Neue Straßen im Flotwedel nur bei bewilligten Fördergeldern
Celler Land Samtgemeinde Flotwedel Wienhausen Neue Straßen im Flotwedel nur bei bewilligten Fördergeldern
17:44 02.01.2018
Wienhausen

Die größte Einzelinvestition ist mit 570.000 Euro der Ausbau der Osterloher Straße bei Oppershausen. Allerdings hofft man in der Verwaltung auf Fördermittel – sonst wird nicht gebaut. Gleiches gilt für den Allerwiesenweg/Grashofsweg bei Oppershausen. Für die Bauarbeiten sind 495.000 Euro vorgesehen, bereits im Haushalt 2017 waren dafür Gelder eingeplant.

Hinzu kommen gut 350.000 Euro für Fahrzeuge. Ein Kommunalschlepper soll für 212.000 Euro angeschafft werden. Auch der Fuhrpark der Freiwilligen Feuerwehr in Nienhof wird moderner, und zwar dank eines Tragkraftspritzenfahrzeugs mit Wasser (kurz TSF-W). Für das neue Feuerwehrfahrzeug sind 145.000 Euro im Haushalt eingespeist.

Angesichts der geplanten Investitionen für den Straßenausbau sowie der bereits im Jahr 2017 angestoßenen Projekte könnten die Investitionskredite am Ende des Jahres rund 10 Millionen Euro betragen, sollten weitere Kredite aufgenommen werden müssen. "Das sind alles Planzahlen", sagt der Kämmerer.

Von Amelie Thiemann

Die geplanten Investitionen der Klostergemeinde Wienhausen fallen im kommenden Jahr gering aus und beschränken sich auf den Wert eines Mittelklassewagens. 35.000 Euro sind im Haushalt für das kommende Jahr vorgesehen. Der Rat verabschiedete das Zahlenwerk von Kämmerer Ralf Thölke einstimmig.

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Eine musikalische Reise durch die Winterwelt, mit nur dem einen erklärten Ziel – endlich in Weihnachtsstimmung zu kommen! Das versprachen Sabine Roth (Gesang) und Kai Thomsen (Gitarre) alias „Pour l'Amour“ am vergangenen Freitag gleich zu Beginn ihres restlos ausverkauften Winterkonzertes im Vorwerk Gut Oppershausen. Und die beiden hielten ihr Wort: Vor rund 200 Gästen begeisterte „Pour l'Amour“ mit einer gelungenen Mischung aus heiteren und besinnlichen weihnachtlichen Evergreens.

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Auch wenn viele der Kinder und Jugendlichen schon seit zwei Jahren dabei sind, war dieser Tag in der Kletterhalle in Hildesheim anders. Es lag eine gewisse Nervosität in der Luft. Fragen der Kletterer aus der Samtgemeinde Flotwedel nach den Knoten oder den verschiedenen Sicherungsgeräten schwirrten durch den Reisebus, als sie sich gemeinsam mit den Jugendpflegern auf den Weg ins „HiClimb“ machten.

20.12.2017