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Wathlingen Wathlinger Kaliberg: Unterlagen jetzt öffentlich
Celler Land Samtgemeinde Wathlingen Wathlingen Wathlinger Kaliberg: Unterlagen jetzt öffentlich
17:18 17.01.2018
Von Simon Ziegler
Quelle: David Borghoff
Wathlingen

Seit Dienstag liegen die Antragsunterlagen in den Rathäusern der Samtgemeinde Wathlingen, der Samtgemeinde Flotwedel und der Gemeinde Uetze aus. Die Öffentlichkeit kann dort bis zum 15. Februar Einsicht nehmen und bis zum 15. März Einwendungen gegen das Vorhaben einlegen. Die Unterlagen sind auch im Internet unter www.lbeg.niedersachsen.de abrufbar. Nach der Auswertung der Einwendungen und Stellungnahmen werden die Argumente im Rahmen eines Erörterungstermins vertieft.

Ziel von K+S ist es, die Neubildung von salzhaltigem Wasser zu reduzieren und damit langfristig die Umweltsituation im Bereich der Kalihalde zu verbessern. Laut Antrag soll die Halde mit geeigneten Böden und Bauschutt abgedeckt werden. Beantragt wurden drei Varianten. Zwei Varianten sehen vor, einen Teil der Halde abzufräsen. Weiter ist eine Recyclinganlage geplant, in der Bauschutt zur Herstellung von Abdeckmaterial aufbereitet werden soll. Die Arbeiten sollen ausschließlich werktags von 6 bis 22 Uhr stattfinden – in der Regel jedoch nur montags bis freitags zwischen 7 und 17 Uhr. Das Unternehmen rechnet täglich mit 200 Fahrten für die Anlieferung des Abdeckmaterials.

Umbau der Adelheidsdorfer Grundschule, Schwimmbad-Zukunft und eine neue Städte-Partnerschaft: Das sind einige der Themen, die in diesem Jahr in der Samtgemeinde Wathlingen wichtig sind.

Simon Ziegler 17.01.2018

Nach Jahren des Spendensammelns und der Restaurationsarbeiten war es ein verdient-erfolgreicher Abschluss, der am Wochenende mit einem Neujahrs-Orgelkonzert in der St. Marienkirche in Wathlingen festlich begangen wurde. Mit „frischen Tönen aus uralten Pfeifen“ machten sich gleich drei Organisten in dem vollbesetzten Gotteshaus ans Werk, der frischsanierten Orgel neu aufgeputzte Klänge zu entlocken.

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Kristin Werner feierte gerade den Beginn des neuen Jahres, als ihr Telefon klingelte. Am Apparat war die Polizei. Es ging um Werners Haus, das sie in Wathlingens Ortsmitte vermietet. Ein 29-Jähriger war gegen 1.30 Uhr mit seinem VW-Bus in das Gebäude gerast, die Unfallursache unklar. "Das war schon ein Schock", erinnert sich die Hauseigentümerin.

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