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Winsen Scheune an Winser Poststraße abgerissen
Celler Land Winsen Scheune an Winser Poststraße abgerissen
17:08 21.03.2018
Von Simon Ziegler
Quelle: Fremdfotos/eingesandt
Winsen (Aller)

Die Firma "S&K Bauregie" will auf dem Nachbargrundstück der Fleischerei Kleinschmidt ein Haus mit zehn Wohneinheiten errichten. Geplant sind acht Wohnungen mit einer Größe zwischen 70 und 110 Quadratmeter sowie zwei Penthouse-Wohnungen, die jeweils eine Größe von 130 Quadratmeter haben. Baubeginn soll Mitte des Jahres sein. Alle Wohnungen sollen vermietet werden. Als Mietpreis sind 7,50 bis 10 Euro pro Quadratmeter im Gespräch, sagte Schrader. Die Lage des Grundstücks gilt als exzellent – zentraler kann man in Winsen kaum wohnen. Die Scheune wurde bislang als eine Art große Garage genutzt. Unter anderem standen ein Boot und ein Auto darin.

Der Wolf brauche Grenzen, er habe in Städten und Dörfern nichts zu suchen, fordern die einen. Man müsse die Gefahrenlage nicht derartig dramatisieren, finden andere. Nach mehreren Sichtungen in der Gemeinde ist der Wolf derzeit eines der meistdiskutierten Themen in Winsen. „Hier stehen sich zwei Lager gegenüber, und ich kann die konfrontativen Positionen verstehen“, sagte Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies (SPD) am Dienstag beim Bürgerdialog in der Fleischerei Kleinschmidt. Tatsache sei allerdings: „Der Wolf ist hier und bleibt auch hier.“ Man dürfe das Thema nicht „hypen“ – aber auch nicht kleinreden.

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„Fortschritte würden eher gemacht, wenn dafür keine Veränderungen vonnöten wären“, meint Autor und Kabarettist Gunnar Schade – und war so auch schon voll in seinem aktuellen Programm „Weisheit ist keine Bräunungsstufe“. Damit stand er am Wochenende im Winser Kulturcafé "nebenan" auf der Bühne und bot einen sarkastischen Rundumschlag in Sachen aktueller gesellschaftlicher und politischer Lage.

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