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Der Norden Verbraucherschützer: VW muss sich Verantwortung stellen
Der Norden Verbraucherschützer: VW muss sich Verantwortung stellen
06:20 30.09.2019
Ein großes VW-Logo steht auf dem Verwaltungshochhaus vom Volkswagen-Werk. Foto: Sina Schuldt/Archivbild Quelle: Sina Schuldt

«Geschieht dies nicht, hätte das Unternehmen die letzte Chance verspielt, das Vertrauen der Verbraucher zurückzugewinnen», sagte der Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands, Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. Die geschädigten Dieselfahrer hätten langen Atem bewiesen. «Gemeinsam werden wir Volkswagen zeigen, dass sich Aussitzen und Leugnen nicht auszahlen», betonte Müller.

Am (heutigen) Montag kommt in Braunschweig die wohl größte Klage im Dieselskandal gegen Volkswagen vor Gericht. Die Verbraucherzentralen und der ADAC haben stellvertretend für mehrere Hunderttausend Dieselfahrer geklagt. Das Gericht soll entscheiden, ob Volkswagen die Verbraucher mit der Abgas-Manipulation vorsätzlich und sittenwidrig geschädigt hat. Auf dieser Grundlage könnten die rund 470 000 Dieselfahrer, die sich angeschlossen haben, dann Schadenersatz erstreiten. Möglich ist, dass die Klage bis zum Bundesgerichtshof geht und daher erst in mehreren Jahren endgültig entschieden wird.

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