Menü
Cellesche Zeitung | Ihre Zeitung aus Celle
Anmelden
Fußball überregional «Bild»: Brandt verlässt Leverkusen und wechselt wohl zum BVB
Sport Fußball überregional «Bild»: Brandt verlässt Leverkusen und wechselt wohl zum BVB
19:01 21.05.2019
Julian Brandt soll vor einem Wechsel zum BVB stehen. Foto: Paul Zinken Quelle: Paul Zinken
Leverkusen

Leverkusen (dpa) - Der deutsche Fußball-Nationalspieler Julian Brandt wird Bayer Leverkusen der «Bild»-Zeitung zufolge im Sommer verlassen und wohl zu Vizemeister Borussia Dortmund wechseln.

Demnach hat der 23-Jährige seine Ausstiegsklausel aus dem bis 2021 laufenden Vertrag gezogen. Noch in dieser Woche werde der Mittelfeldspieler zum Medizin-Check beim BVB erwartet, berichtete das Blatt.

Brandt soll seinen Entschluss auf der Mannschaftsfahrt nach Barcelona mitgeteilt haben. Der Offensivspieler soll für die festgeschriebene Ablösesumme von 25 Millionen Euro wechseln können. Damit hätte sich der BVB den nächsten Nationalspieler gesichert, nachdem am Dienstag auch der Transfer des Hoffenheimers Nico Schulz abgewickelt wurde. Auch der Gladbacher Thorgan Hazard steht vor einem Wechsel zur Borussia.

Leverkusens Sportchef Rudi Völler hatte bis zuletzt auf einen Verbleib von Brandt gehofft, erst recht nach der Champions-League-Qualifikation am letzten Spieltag. Der gebürtige Bremer war Anfang 2014 vom VfL Wolfsburg nach Leverkusen gewechselt. In 165 Ligaspielen erzielte der Youngster 34 Tore.

Weil er um seine Sicherheit fürchtet, fährt Henrich Mchitarjan nicht mit dem FC Arsenal zum Europa-League-Finale. Eine persönliche Entscheidung, wie sein Club betonte. Es ist nicht das erste Mal, dass Mchitarjan ein Fußballspiel in Aserbaidschan versäumt.

21.05.2019

Die Meisterschaft genügt dem Präsidenten nicht. Auch Trainer Kovac will als Double-Gewinner in ein zweites Bayern-Jahr gehen. Im großen Finale gegen RB Leipzig hat der Rekordchampion etwas gut zu machen. Der Kapitän kämpft erstmal im Training um seinen Berlin-Einsatz.

21.05.2019

Für die meisten Profis ist die Saison beendet. Die Nationalspieler und der Bundestrainer müssen noch zweimal ran. Löw will mit seinen umgekrempelten Kader die jüngsten positiven Signale zementieren. Ungewissheiten gibt es um seine Nummer eins und zwei.

21.05.2019