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Handball Garßen will Favorit Lüneburg auf Distanz halten
Sport Sport regional Handball Garßen will Favorit Lüneburg auf Distanz halten
13:55 25.01.2019
Garßens Defensive um Torfrau Alexandra Peschel (links, gegen Oldaus Vivien-Anabel Herzig) muss in Lüneburg Schwerstarbeit verrichten. Quelle: Oliver Knoblich
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Celle

In der Handball-Landesliga der Frauen steht Tabellenführer SV Garßen-Celle vor einer ganz schweren Aufgabe. Er muss sich beim heimstarken Verfolger HV Lüneburg behaupten. Die zweite Vertretung des SV Altencelle will im Heimspiel gegen die HSG Lachte-Lutter unbedingt den fünften Saisonsieg. Die Sonntags-Partie zwischen TuS Oldau-Ovelgönne und TuS Bergen ist wegen der Handball-WM-Finals auf 3. Februar, 17 Uhr, verlegt worden.

HV Lüneburg – SV Garßen-Celle (Samstag, 17 Uhr)

Dass die Cellerinnen zu diesem Saisonzeitpunkt mit 20:2 Punkten an der Tabellenspitze stehen würden, damit hatte beim SVG wirklich niemand gerechnet. Jetzt reist das Team von Trainer Felix Michelmann zum direkten Verfolger HV Lüneburg und damit genau zu der Mannschaft, die immer noch der ganz große Favorit auf die Meisterschaft ist. Das Hinspiel entschieden die Garßenerinnen mit 29:28 völlig überraschend für sich, doch in Lüneburg sehen sich die Gäste als krasser Außenseiter. „Lüneburg ist mit 31 erzielten Treffern pro Spiel das mit Abstand torgefährlichste Team der Liga. Da wird Schwerstarbeit auf unsere Abwehr zukommen“, befürchtet Michelmann. Wegen der grassierenden Erkältungswelle sieht es personell nicht allzu rosig aus. Kreisspielerin Manuela Schulz fällt aus. Für sie rückt Nadine Seturski in den Kader.

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SV Altencelle II – HSG Lachte-Lutter (Samstag, 17 Uhr)

Mächtig enttäuscht waren die Altencellerinnen nach der letzten nicht einkalkulierten Heimniederlage gegen TuS Oldau-Ovelgönne. Doch dieses Spiel hat man mittlerweile aufgearbeitet, sodass die Konzentration nun ganz auf dem nächsten Derby gegen die HSG Lachte-Lutter liegt.

Eine leichte Verunsicherung in den Reihen der Altencellerinnen ist jedoch immer noch zu spüren. „Wir haben besprochen, was wir tun müssen, um zukünftig wieder erfolgreich zu sein. Die Partie gegen Lachendorf ist aber alles andere als ein Selbstläufer, denn die HSG hat einige starke Spielerinnen in ihren Reihen. Ich erwarte eine Begegnung auf Augenhöhe bei der Nuancen über Sieg und Niederlage entscheiden werden“, bleibt Trainerin Luisa Grimm vorsichtig.

Der kleine Höhenflug der Gäste aus Lachendorf wurde am vergangenen Sonntag mit der hohen 25:37-Niederlage in Wietzendorf schon wieder beendet. Sollte der HSG jedoch in der HBG-Halle ein doppelter Punktgewinn gelingen, würde das Team von Coach Holger Heinrich sogar mit dem SVA II gleichziehen.

Von Jochen Strehlau

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