Regionsoberliga Männer : Für HSG Wathlingen wird es immer enger
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Handball Für HSG Wathlingen wird es immer enger
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15:28 02.12.2019
Wathlingens Maik Sieverling setzt gegen den Tostedter Niklas Boger (rechts) zum Towurf an. Quelle: David Borghoff
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Wathlingen

Wathlingen. So langsam wird es eng für Adelheidsdorf/Wathlingen in der Handball-Regionsoberliga der Männer. Die HSG enttäuschte beim 23:27 (13:16) gegen MTV Tostedt und bleibt damit Letzter.

Tiefer geht es nicht mehr für HSG

Wathlingen zauberte mit Sven Wesenauer und Vylius Duknauskas gefühlte 100 Jahre Handballerfahrung aus dem Hut. Erstmal aber das gewohnte Bild: Tostedt ging früh mit drei Toren in Führung – und so blieb es auch praktisch das gesamte Spiel. Tostedt erzielte immer wieder einfache Tore. Gerade der lange Michael Stende, drittbester Schütze der Liga, traf, wie er wollte. Dazu tat sich Wathlingen im Angriff schwer und musste sich jedes Tor hart erarbeiten. „Wir kamen einfach nicht ran und haben es nicht geschafft, Tostedt unter Druck zusetzen“, so der enttäuschte Coach Eugen Okel. Tiefer geht es derzeit nicht mehr für die HSG – und wenn am kommenden Wochenende das Kellerduell in Winsen (Luhe) in die Hose geht, dann wird es ganz schwer.

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HSG Adelheidsdorf/Wathlingen: Treppens – Allerlei; Sieverling (3), Rosenmeier (7), Wesenauer, Okel (1), Blazek (9), Duknauskas (1), Wiedenroth, Müller (2), Sander.

Von Stefan Mehmke

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