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Handball TuS Bergen fährt vierten Sieg in Folge ein
Sport Sport regional Handball TuS Bergen fährt vierten Sieg in Folge ein
15:42 10.12.2018
Müdens neunfacher Torschütze Marc Katenz (Mitte) versucht, Lüneburgs Schlussmann Torsten Haskarl mit einem „Dreher“ zu überlisten. Links Lüneburgs Kjell Rudloff. Quelle: Oliver Knoblich
Celle

TuS Bergen kommt immer besser in Schwung. Am zwölften Spieltag in der Handball-Landesliga der Männer gewannen die Grün-Weißen auch gegen den Ligazweiten MTV Embsen mit 29:24 (13:9) und rangieren jetzt mit 10:10 Punkten auf Platz neun – nur zwei Minuspunkte hinter Embsen. MTV Müden gewann gegen den Handballverein Lüneburg mit 28:25 (14:14), ist jetzt mit 14:10 Punkten Fünfter.

TuS Bergen – MTV Embsen 29:24 (13:9)

Wieder sammelte TuS zwei Punkte und landete den vierten Sieg in Folge. Dieses Mal wurde am Heisterkamp mit Verbandsliga-Absteiger MTV Embsen ein Hochkaräter in die Knie gezwungen. „Wir haben noch besser gespielt als gegen Soltau“, lobte Coach Daniel van Frayenhove nach dem Spiel. Der nie gefährdete Erfolg war absolut verdient. Bergen stellte die bessere Mannschaft mit einem überragenden siebenfachen Torschützin Jonathan Schulz.

Nach einem 4:4 in der zehnten Minute setzte sich der Gastgeber langsam ab, lag gegen eine starke Mannschaft aus Embsen stets in Front und glich das Punktekonto folgerichtig aus.

Großen Anteil am Erfolg hatte die starke Abwehr mit den Stützen Andy Bothe und Wilken Rodehorst. Angesichts der Leistungssteigerung in den vergangenen Wochen dürften die Berger froh sein, dass in diesem Jahr noch zwei weitere Spiele anstehen.

TuS Bergen: Lühmann, Brandl – Bothe (2), Becker (3), Brodde, Schulz (7), W. Rodehorst (7/1), Blancbois (4), Heins, S. Sieve, Brockmann (1), J. Sieve (2), Böhling (3/1).

MTV Müden – HV Lüneburg 28:25 (14:14)

In einem insgesamt schwachen Spiel fanden die Hausherren nie so richtig in die Partie. Zwar führte der MTV die gesamte Zeit, doch die Gäste aus Lüneburg ließen sich nicht abschütteln. Die Müdener schafften es in der ersten Halbzeit nicht, der Partie ihren Stempel aufzudrücken, sodass Lüneburg nach etlichen „Gurkentreffern“, wie es MTV-Trainer Markus Haydl ausdrückte, im Spiel blieb. Sekunden vor der Pause glichen die Gäste sogar aus.

Die Müdener kamen gestärkt aus der Kabine und setzten sich mit fünf Treffern in Folge auf 19:14 ab. Aber: Trotz des Vorsprungs blieb die Partie bis zum Schluss zäh. „Ich bin froh, dass wir die zwei Punkte eingefahren haben. Das war eine Partie ohne Glanz und Gloria“, resümierte Müdens Trainer Markus Haydl: „Wir haben uns dem Niveau der Gäste angepasst und konnten so kaum richtig gute Akzente setzen. Vielmehr haben wir den Lüneburgern über die gesamte Partie immer einen Funken Hoffnung gelassen. Ein großer Dank an die zahlreichen Fans, die uns tatkräftig unterstützt haben.“ (mm)

MTV Müden: F. Jablonski, Pickhardt – Katenz (9), Ehlert (6), D. Hüsken, Witte (je 4), Laubenstein (3), Rodemann, Tecklenburg (je 1), Bernstein, Engelke, Kutnik, Rambousky, D. Jablonski.

Von Stefan Mehmke

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