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Lokalsport Celleer Landesligisten mit Personalsorgen
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15:39 02.03.2018
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Celle

CElle. TuS Bergen –SV T Uelzen/Salzwedel(Heute, 19.30 Uhr)

Nach dem Sieg in Eyendorf will TuS zu Hause gegen Salzwedel natürlich nachlegen. Allerdings stehen die Sachsen-Anhaltiner mit dem Rücken an der Wand und braucht als Dreizehnter mit sechs Zählern jeden Punkt, um die Klasse zu halten.

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„Salzwedel wird um jeden Zentimeter kämpfen, um die Punkte mitzunehmen“, glaubt TuS-Coach Daniel von Frayenhove. Aber er weiß natürlich, was zu tun ist: Seine Mannschaft muss genauso dagegen halten und Salzwedel der Berger Spiel aufzwingen. Dann sollte es mit den beiden Heimpunkten klappen. Denn, so betont der Coach: „Wir wollen unbedingt einen Platz in der Tabelle nach oben klettern.“ Allerdings fehlen verletzungsbedingt Jan Brockmann und Jan-Peter Hohls, außerdem steht hinter Sebastian Brammer ein ganz dickes Fragezeichen.

MTV Dannenberg –MTV Müden(Heute, 19 Uhr)

Die Gastgeber sind Dritter, haben zuletzt elf Spiele in Folge gewonnen. Die Kanarienvögel sind eine Heimacht, gaben nur gegen Heidmark Punkte ab. Das wird also eine schwere Aufgabe für Müden. Zumal der MTV in Sachen Besetzung immer noch auf Schmalspur fährt. Abwehrchef Henric Müller ist im Urlaub und Florian Laubenstein verletzt. „Wir wollen trotzdem optimistisch hinfahren. Wir haben gegen Wietzendorf ein gutes Spiel gezeigt. Wenn wir jetzt ähnliche Leistung zeigen, können wir gewinnen“, so Müdens Trainer Markus Haydl.

HBV 91 Celle –TuS Jahn Hollenstedt(Sonntag, 12 Uhr)

Düstere Aussichten für die Bären. Denn den Gastgeber plagen enorme Personalprobleme. Auf jeden Fall fehlen wird Victor Donner, dazu sind einige Akteure beruflich verhindert oder sind der Grippewelle zum Opfer Gefallen. Aufgrund der zu befürchtenden Ausfälle versuchten die Celler, die Partie zu verlegen. Allerdings fanden die Hollenstedter keinen Termin und stimmten nicht zu. So müssen Akteure aus der Zweiten ran.

Das sind nicht die besten Voraussetzungen“, gibt Trainerin Renée Verschuren zu, deren Team auch aufgrund der 26:33-Hinspielniederlage und der sechs Tabellenränge Unterschied als klarer Außenseiter in die Partie geht. Sie will das Spiel dann eher nutzen, um den Akteuren aus der zweiten Reihe Spielzeit zu geben. „Dennoch wollen wir das Spiel möglichst eng gestalten“, sagt sie.

Von Stefan Mehmke

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